Posts Tagged ‘Ende

01
Apr
13

Der Anfang vom Ende

Wohin die Ranken sich auch ranken
am Ende enden endlich blank Gedanken
wohin die Äste hier auch zeigen
ihre Stämme weg von Sonne neigen

Wohin die Blätter immer fliegen
am Boden sieht man Staub nur liegen
wohin sie auch die Pflanzen setzen
mit Dornen sie sich selbst verletzen

Wohin auch immer ihre Stämme ragen
wird an dicker Rinde Umwelt nagen
wohin die Triebe immer drängen
am Ende leblos  ihre  Blätter hängen

Wo immer auch die Wurzeln liegen
ihre endlich Quellen sie versiegen
wohin immer auch der Wind wird drehen
lässt er Reste bloß  hinfort noch wehen

Selbst in jedem Strahle hellsten Lichts
scheint  hindurch ein Hauch von Nichts
vor´m jüngsten Tag, zu dem sie kamen
lacht in ihrer Hand nur noch der Samen

24
Jan
12

Am Ende für´s Leben

Es steckt so viel vom Schmerz in ihr
war gestern Abend schon gegangen
all der Hass, er entlädt sich auf mir
lässt mich oft um Hoffnung bangen

Die Bilder gehen mir nicht aus dem Kopf
ein kleines Mädchen, gepackt am Zopf
wie sie unter einer kalten Dusche blutet
es ist die eigene Mutter, die es zumutet

Eine Drahtbürste zerreisst ihren Rücken
sehe das böse Gesicht und sein Entzücken
sie nimmt alles auf, mit einer Kamera
und jedesmal, wenn die kleine unartig war

Dann musste sie´s mit Freunden gucken
spüre heute noch das verängstigte Zucken
jedesmal wenn sie glaubt, zu verfehlen
sieht man bald Dämonen ihre Seele quälen

„Es tut mir so Leid, dass ich nun schon hier
doch lieber Gott, sie waren so gemein zu mir“
so hörte ich sie im Schlaf schon sprechen
Schmerz ließ heulend mich zusammenbrechen

Vier Tage wach, doch beschließe zu gehen
zehn Kilometer, ich muss nach ihr sehen
quer durch die Wiesen, beginne zu rennen
spüre das Feuer wieder im Herzen brennen

Auf meine Vernunft hofft ihr wohl vergebens
nicht bloß Liebe, es ist auch mein Willen
nur allzu süchtig macht der Sieg eines Lebens
nur er kann meine Sehnsucht stillen

Ich werde wieder tun, was keiner kann
keine Medizin und kein Psychologe
der eh keinen je zurückbesann
nicht vom Kaltgetränk und nicht von Droge

Setze die Nadel an, aus Fetzen von Leid
nähe ich ihr´s schönste Abendkleid
für den einsamen Kämpf, gegen die Norm
schmieden meine Finger ihr die Uniform

Im ganzen Körper spüre ich die Schmerzen
trage so viel fremdes Leid im Herzen
doch fühle im Kalten noch so große Kraft
die nur verlorener Seelen Rückkehr schafft

Die reichen wird, um am Ende zu gewinnen
kann so laut in mir die Musik spüren
sie lässt den letzten Tanz mich besinnen
brennend das Kind glühende Feder führen

Sollte mich dann doch die Kraft verlassen
du brauchst nicht zu weinen, glaube mir
lieber liebend gestorben, als lebend zu hassen
für mich gibt’s eh niemals den Frieden hier

Doch bis dahin will ich zu kämpfen versprechen
selbst wenn es dann in Armut endet, wie es begonnen
weder mit allen, noch mit einem, werde ich brechen
habe am Ende so. Oder so. Nochmal für´s Leben gewonnen

12
Jan
12

Verblendet

Einsam weinen scheue Herzen
in den Momenten größter Schmerzen
von weit unten hört man´s klagen
verzweifelt geistern bohrend Fragen

„Warum nur konnte ich´s nicht sehen?“
was so viele zu vergessen flehen
die Einsicht, die oft Willen bricht
zu spät gern zeigt sich´s wahre Gesicht

So führt der Verzweiflung letzter Mute
und bewirkt, wie meistens, nicht das Gute
so nimmt man´s einfach dann in Kauf
setzt sich selber eine Maske auf

Für einen Moment nur allzu sicher
vor Hohn und Spott und bösem Gekicher
befreit euch von Lasten, die auf euch lagen
am Besten so lange, bis wir alle eine tragen

Nur leider wird uns, ihr müsstet´s selber erraten
dann wahren Gesichtes dickstes Ende erwarten
aus den Köpfen wandern langsam all eure Träume
bleiben in Gesichtern bloß die weißesten Schäume

16
Nov
11

Schwer erziehbar

Mein Papa schenkte mir den Drachen
um hoch hinaus zu fliegen
wollt´ selber sich Geschenke machen
in seinem Schoße wiegen

So tollte ich herum, auf meiner Wiese
ließ mich beinahe entgleiten
gar fest im Griff hielt mich der Riese
so zog´s mich in die Weiten

Am Horizont lockte mich Vogelgesang
ich wollt´ so gerne hinterher
doch erweckter Herzen Freiheitsdrang
der missfällt dem Papa sehr

Sah mich zappeln und hörte mich plärren
nur zu sicher seiner Sachen
befahl er dem Wind, mich wegzuzerren
laut war noch sein Lachen

Denn Papa schenkte mir den Drachen
ließ nur steife Brisen wehen
selber sich´s Geschenk zu machen
mich fliegend bald zu sehen

Noch will er´s selber nicht verstehen
ich reib´ mir schon die Hände
von hoch oben, ihn stehen zu sehen
er lacht jetzt und ich am Ende.

02
Nov
11

Seemannsgarn (das Ende vom Lied)

Als einst die Zeit stand still der Welt im Schock
bließ ihr ins Segel treibend Hass
setzt am Meer auf Kurs die Gorch Fock
hatte im Laderaum ein Pulverfass

Die Besatzung, wie entflammt, brennend im Mut
nicht wissend, welchen Geist sie riefen
in ihrer Verzweiflung geeint, wie blind vor Wut
sie erweckten ihn aus tiefsten Tiefen

Als heimlich vom Fass lief ein Tropfen vom Blute
tropfte schicksalhaft gar bis zum Grunde
öffnete der Bestie den Schlund, die sonst ruhte
wittert selbst die Glut der kalten Lunte

An Bord derweil, dort erkannten eifrige Lümmel
ein Täubchen, es ließ sie Gefahren erahnen
versetzte die Besatzung in ein wildes Getümmel
war nur gekommen, sie zu warnen

Laut schlug der Alarm, sie gehorchten auf´s Wort
die Taube am Himmel, als Hexe zu jagen
befahl der Kapitän, schlich sich heimlich so fort
sie beschäftigt eine Schlacht zu schlagen

Ins Nichts segelte so, wie verloren, ein Schiff
schlug ihnen dort dann auch die Stunde
im Ganzen ihr Kahn, nur ein tödlicher Griff
zog ihn der Kraken schon zu Grunde

Gerichtet durch seinen verschlingenden Biss
brüllten die Gören, schrien die Wichte
er kannte keine Gnade, der sie dann zerriss
verteilte am Grunde der Geschichte

Nicht einer der Namen, der am Ende geblieben
in den Tiefen blutet Schicksals Wunde
ein Schiffsfriedhof, wohin Besessene trieben
und am Ende ihnen schlug die Stunde

Seither nun treibt das Täubchen in den Meeren
sieht sie tief unten, ein letztes Mal winken
fernab vom Krieg, dem Tod und den Heeren
zu ihnen friedlich bald herabzusinken

29
Sep
11

Kein Zweifel

Es lassen die Zweifel mich den Kopf verdrehen
die Zweifel selbst am Zweifel sehen
Zweifel liessen mich bezweifelt stets gehen
zweifelsohne bliebe ich wohl stehen

Müsste ich einen Zweifel nur am Sinn je sehen
auf der Stelle liessen sie mich drehen
bis ich verzweifelt müsste dann verstehen
keinem Zweifel mehr je nachzugehen

Enthusiastisch-fantastisch müsste fanatisch ich flehen
kein Zweifel, nur in Dankbarkeit zu zweifeln hier
für Schönheit, die bis ans Ende dieser Welt zu sehen
für den Glauben! Schicksal dieser Dank gilt dir!

03
Jul
11

Lebe wohl, mein Kind

Einen Moment nur in Gedanken
Augen geschlossen, Pflanzen die ranken
diesen einen Moment bin ich wieder
öffne vorsichtig nur meine Lider
plötzlich ein Blick, so wunderbar
gleicht Meinem, als ich Kind noch war
will zu streicheln, zu grinsen beginnen
doch ich sehe seine Träne rinnen
das Kind so traurig, es winkt
Schultern hängend, der Kopf, er sinkt
schreiend kann ich nur noch flehen
beginnt der kleine doch sich wegzudrehen
muss ihn einfach laufen lassen
so sehr ich versuche, ihn auch zu fassen
weinend knie ich nur noch dar nieder
nie gewesenes Kind, es kommt nie wieder
weinend starre ich auf die kalten Fließen
als die Gedanken nur so durch mich schießen
weinend nur noch, so musste es gehen
hätte ich seine Augen doch wirklich gesehen
weinend verliere ich, was mich noch trug
er sah es ein, ich werde nie alt genug
ihn in den Armen zu halten, meinen Traum
verloren weinend, in diesem kalten Raum
um wirklichen Teil, den´s unwirklich nur gibt
weinend um den, der mich bedingungslos liebt

Weinend liege ich hier nun schon Stunden
meine Seele so dringend, nach Hoffnung erkunden
zwischen diesen Tränen habe ich sie gefunden
schon ok, denke ich, ich komme über die Runden
nur alleine kann ich gerade nicht stehen
brauche deine Hilfe, bitte hilf mir zu gehen
plötzlich stehe ich fest auf den Beinen
beginnt die Trauer sich im Herz zu einen
kann mein Kind, als Sonne, am Morgen erscheinen
wird dazu mein traurig Liedlein erklingen
die ganze Welt, sie soll´s mit mir singen
je fester verwurzelt, desto höher soll´s springen
will bis ans Ende dieser Welt dich bringen
ich habe meinen Traum dafür gegeben
werde weiter so, bis zum Ende leben
selbst wenn´s der Menschen gäbe nicht einen
bliebe ich halt liegen, würde ewig hier weinen
einsam wird so mein Blümchen sprießen
selbst am Grabe, an dem keine Tränen fließen
kommt keiner zu sehen, wie glücklich wir sind
wird mich keiner je kennen, außer mir und dem Kind.

09
Jan
11

Lasst mich gehen

Glaubt man daran
wird man verlacht
verliert man den Glauben
beweint man heimlich
der Menschlichkeit Wert
längst neu vermessen
an unserer Angst
vor Bedeutungslosigkeit
in deren langen Schatten
Menschen verkümmern

Auch wenn du lachst
ich muss glauben
an den Menschen in dir
dem ich vertraue
bitte lass mich gehen
meinen Weg zu ihm hin
bin hier geboren
ihn zu gehen
bis zum bitteren Ende
ich brauche dich
dich zu retten
als Geschenk
den Menschen in mir
bitte entlasst ihn einfach
nimm seine Hand
sein letzter Ausweg
führt noch zurück
ins wahre Leben

20
Sep
10

Am Ende

Ein Weg beschwert von Steinen
gegangen. Mit stets schweren Beinen
offene Augen. Die um Zukunft weinen
der Umwege viele. Der Auswege keinen

Ein Weg beschwert von Steinen
gefangen. Scheinen dort die Seinen
offenes Herz. Will um Zukunft weinen
der Irrwege viele. Der Auswege keinen

Ein Weg beschwert von Steinen
gegangen. Bis zum bitteren Ende
offener Arme.  Wartet er nach der Wende
nach Leidenswegen. Brachte er Ausweg den Seinen

Auf diesem Weg beschwert von Steinen
gelitten. Doch Zweifel gab´s keinen
seit dem Tag, an dem es begann
offenen Endes. Er kommt mit all den Lieben an
ungebrochen. War je sein Wille zu siegen
offener Arme. Lehrte sein Glaube das fliegen

Auf diesem Weg beschwert von Steinen
der Umwege viele. Der Auswege keinen.

12
Jun
10

Mensch, du bist in Not!

Ich weiß nicht mehr, wohin ich noch soll
wo zu Hause ist. Klar, die Räume sind toll
doch die Menschen darin? Kalt und leer
ihr staunen verstehen. Es fällt mir schwer.

Die Ohren geschlossen. Augen zur Wand
mit Schmuck behangen. Den man für nötig befand
so viele Menschen. An der Wand, mit dem Rücken
doch wozu helfen? „Kann doch einfach drüber  schmücken.“

So stehen sie an der Wand, alle am Glotzen
„Leute ganz ehrlich. Find ich zum Kotzen“
Rausgerutscht. Wie sich´s doch wenden kann
jedes paar Augen im Raum, es sieht mich  nun  an.

„Wie der mit uns redet. Der Ausdruck, die Sprache“
„war das ein Argument? Dass ich nicht lache!“
Rausgerutscht. Immer mehr die schimpfen, verletzen
meine Freunde? Hat keiner Zeit, sind die Messer am Wetzen.

Irgendwann ist die Last zu groß, muss mich bücken
will nicht fallen. Einfach ein Messer in den Rücken
nun lieg ich da. Doch schreie, und so lang ich noch zuck´
bescheißt man mich aus Abstand einfach noch mit Schmuck.

Bis ich bedeckt bin, bis man mich nur noch Schreien hört
vergisst man mich. „Weghören, dieser Mensch ist gestört“
und plötzlich, da regt sich doch was, unter dem Haufen
der tot gesagte! „Er kann ja tatsächlich noch laufen…“

„Bin ich nicht“ will ich sagen, nur durch mein Stehen
rausgerutscht. Sollte doch lieber schnell zum Arzt hingehen
„ich glaub in dir steckt etwas, was dort nicht hingehört.“
es reicht endgültig. „Nicht ich bin, wir alle sind gestört!“

„Was hat er gesagt? Wie kann er nur… Wie war das jetzt?“
die sich eben kaum kannten. Geeint zum Mob, der mich nun hetzt
die letzten, die mich kannten, die Freunde und Verwandten
einfach mitgerissen, bis sie ihren Platz in der Meute ebenfalls fanden.

Nachts, die Meute schläft. Ist müde von der Hatz
ganz wegzulaufen? „Niemals, hät´ gern wieder meinen Platz“
doch jeder den ich wecke. Muss einmal vor´s Kinn mir schlagen
mir sagen: „Schmerzverzerrt, Angsterfüllt. So wirst du mich verjagen!“

So renne ich jetzt, die ganze Zeit bin ich alleine
immer schwerer der Kopf. Immer müder sind die Beine
„warum tust du das. Warum muss ich alles riskieren?“
ganz einfach. Bist wirklich frei, hast du nichts mehr zu verlieren.

Bin mal so frei, auf der Flucht einfach alles zu bedenken
ohne Einfluss, ohne Menschen, um selber nur zu lenken
meine Gedanken. Denn je verlorener ich bin, nichts wird klarer
was ihr behauptet. Im Gegenteil, das was ich fühl, ´s wird noch wahrer.

Zugegeben, es ist schwer zu verstehen, ein krankes Spiel
vielleicht sterb´  ich hier. Und die Flucht ist kein Ziel
ich weiß es selber. Doch soll ich mich krank erklären lassen
therapiert. Gehorcht. Und am Ende die Welt doch dafür hassen?

Glaubt ich kann´s einfach nicht. Glaubt mir, ich würde es tun
sehn mich so sehr, einmal in Frieden, eine Nacht nur zu ruhen
bewacht beim Einschlafen. Sehn mich nach einem Kuss, glaubt mir, es stimmt
ein Kuss. Hätte so gerne den Menschen, der manchmal in die Arme mich nimmt.

Und so viel ihr auch redet, eure Argumente sind keine zur Wende
je mehr ihr redet. Desto klarer wird, dass ich´s auch auf der Flucht beende
zur Not. Ich bin nicht krank, kann´s sehen, kann´s so genau spüren
kann euch nicht folgen. Ich glaube, euer Weg wird ins Unglück führen.

Hab mich sooft probiert, gestellt, mich selber gequält
in der Diskussion. Habt als Argument mein Leben gewählt
einfach entwertet, was ich sagte. „Was weiß der schon,
reißt den Mund auf. Diese Plage“, asozial? Blanker Hohn.

War man auch noch so gebildet, meist haben sie dann noch mehr gequält
als letztes Argument. Hat man einfach die Bildung an sich gewählt
war nur ehrlich. „Hab wenig gelernt, hab noch nie ein Buch gelesen“
„du bedauernswerter Mensch.“ Finger ins Ohr. Das war´s gewesen.

Was bringt es? Ok, bist nach höchsten Ansprüchen genormt
doch vergisst du eins. `S ist der Mensch, der dich formt
wie kannst du so sicher sein, hast du jemals dabei bedacht
der Mensch, bis heute, hat er keinen Fehler nicht gemacht.

Doch völlig frei von Zweifeln, die ihn beirren oder aufwühlen
der gebildete Mensch, auf verantwortungsvollsten Stühlen
sitzt er da. Und egal was er macht, ist es noch so schlecht
er fordert Boni gar ein. Ist nichts als dämlich am Ende. Fühlt sich im Recht.

Und wenn ihr dann noch zu zitieren wählt
aus diesen Worten schreit meist eine Seele. Die bis heute sich quält.
Richtig zu zweifeln. An sich, an allem. Schmerzvollste, größte der Gaben
brachte den Genies die Erkenntnis. Heute darf sie keiner mehr haben.

Nehmt euch so, frei vom Zweifel, als hat Gott euch die Rechte gegeben
alles raus. Meint alles zu wissen. Ist aber alles nichts wert, ohne Demut vor´m Leben
denn zweifelsohne, in sicherer Gewissheit, einfach zu machen, zu handeln
führt zu Versagen. Möglichst richtig zu handeln? Durch Zweifel Fehler verwandeln.

Alles richtig machen, ohne Fehler, es ist leider nicht drin
was man damals wusste. Wo ist dieses Selbstverständnis hin?
Was wir alles können, haben Teilchen beschleunigt, Schafe geklont
Die tiefsten Tiefen erforscht, geguckt, ob am Mond jemand wohnt.

Der Mensch ist die Krone der Schöpfung. Dass es höher kaum geht
seid euch so sicher. Komisch, das in meinem Bio-Buch was anderes steht.
Ein gewisser Herr Darwin geht nach Überlebensfähigkeit, „survival of the fittest“
haltet einen Moment inne. Fragt sich da keiner, ob der Mensch wirklich so der Hit ist?

Wenn Herr Darwin sagt, am Gipfel der Schöpfung, da heißt es mit der Zeit zu gehen
Umstände, die sich ändern, sie lange überleben. Wie können wir uns an der Spitze sehen?
Wer zweifelt noch, dass die Bombe irgendwann fliegt, dass Unvernunft am Ende siegt
was wird es dann bringen? Das uns das Privileg zu wissen obliegt?

Werden wohl nicht nur nicht überleben. Wir werden´s gar schaffen
die Umstände selber heraufzubeschwören. Die vielleicht alles Leben einfach dahinraffen.
Fühlen uns so sicher, während wir auf der Illusion einfach weiter so schweben
haben wir uns gemausert. Zum Ende der Kette. Das niederste Leben, dass es je hat gegeben.

Und so lauf ich einfach weiter, so weit mich die Beine tragen. Müsst mich verstehen
bin hoffnungslos. Möglich. Doch kann die eingeschlagenen Wege als Ausweg nicht sehen
haltet kurz inne, die Augen zu, einfach lauschen. Denn seid ihr euch noch so sicher
vergesst ihr den Lärm Lebens. Einen Moment. Könnt ihr es hören? Des  Teufels Gekicher.




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