11
Dez
21

lebenslied

Sieben Tage, sieben Nächte,
sieben Jahre, sieben Schächte,
nichts, was nun noch Hoffnung brächte,
die Hoffnung war schon lang verloren,
die Hoffnung wird nun neu geboren,
wieder dann für sieben Nächte,
kam nichts mehr, was Hoffnung brächte,
die Hoffnung war schon lang verloren,
die Hoffnung wird nun neu geboren.

Einmal einmal ganz verloren,
wird einmal ganz nun neu geboren,
was für sieben Tage, sieben nächte,
einmal, einmal Hoffnung brächte,
einmal, einmal ganz verloren,
wirst du nun einmal, einmal neu geboren.

Laufe einfach, laufe weiter,
sieben Jahre immer heiter,
sieben Jahre ohne Ziele,
sieben neue Lebensziele,
laufe, laufe einfach weiter,
sieben Jahre immer heiter,
länger, länger als der Sänger,
tiefer, tiefer als der Schiefer,
laufe einfach immer weiter,
laufe einfach immer heiter,
laufe einfach einfach oben drüber,
laufe einfach oben über,
laufe einfach in die Enge,
laufe weiter ins Gedränge,
dieses ist die Meeresenge
an der ich schon seit jeher hänge,
laufe, laufe immer weiter,
laufe schneller, laufe heiter,
laufe einfach in die Enge,
durch die Weite ins Gedränge,
laufe einfach immer weiter,
laufe einfach immer weiter
bis an jene Abbiegung,
wo die Art der Unterliegung
dort geht einfach immer weiter,
laufe einfach immer heiter,
laufe in die Enge schneller,
laufe ins Gedränge heller,
laufe einfach in das Licht,
von dort an ist schon Land in Sicht,
von dort ist, was du siehst noch nicht
nur noch schon ein Stückchen fort,
die Reise zu dem sichren Ort,
den wir beide dann dort finden,
uns an einen Weg zu binden,
von dort aus gehen wir dann fort
zu einem weitren neuen Ort,
wo der Dichter immer schneller
wieder wieder wird der Untersteller,
Dichter, Dichter leuchte heller,
laufe noch ein bisschen schneller,
damit von einem weitren Ort
ihr beide geht dann einfach fort,
bis wir euch dann beide finden
irgendwo dort untrer Blinden,
wo wir, wo wir beide dann,
beide, beide kamen an,
wo wir dann von fortan schneller,
werden, werden wieder heller,
dieses ist der Wagemut
dieses ist die Feuerglut
vor der wir dann, wir beide gut,
wieder, wieder immer heller,
werden, werden immer schneller,
dieses ist die Waage dann,
wo das neue finden kann,
dieses, dieses ist die Biegung,
deiner, deiner Unterlegung,
denen steh ich zur Verfügung,
denen, denen vor Vergnügung
das Neue steht nun zur Verfügung,
das, wenn wir es beide brauchen,
wir beide dann in Pfeifen rauchen,
dieses, dieses ist die Biegung,
denen steh ich zur Verfügung,
nun werden wir von dortan heiter,
beide, beide immer weiter
weiter in das Nichts springen,
weiterhin nach Nichts klingen,
dort, wo bis zur Nächsten Biegung
denen steh ich zur Verfügung,
die vor lauter Feuer bloß
aus lauter Feuer werden groß,
denen, denen zur Verfügung,
die mich, die mich vor Vergügnung
aus der großen Feuersbrunst
ohne ihre eigne Gunst
bereitwillig zu finden fanden,
bereit waren hier anzulanden,
dort wo wir uns nun beide fanden,
dort und hier und dort zu landen,
wo wir beide vor Vergnügung
bis zur, bis zur, nächsten Biegung,
beide wieder weiter warten,
wandern weiter in den Garten,
wo wir ihn dann wieder finden,
der wird unser Kind entbinden.
wo wir ihm dann zur Verfügung,
beide, beide vor Vergnügung,
beide einfach weiter machen,
dort finden wir dann weitre Sachen,
die werden wir dann blind entfachen,
wo wir, wo wir vor Vergnügung,
stehen dem dann zur Verfügung,
wo wir einfach weiter machen,
unser Feuer dort entfachen,
wo wir, wo wir vor Vergnügung,
stehen dem dann zur Verfügung,
wo wir dann die Liebe finden,
mit der wir hier ein Kind binden
mit dem wir hier die Liebe finden,
wo wir, wo wir vor Vergnügung,
stehen beide zur Verfügung,
wo wir einfach weiter machen,
das Feuer dann im Wald entfachen,
wo wir, wo wir vor Vergnügung,
stehen dem dann zur Verfügung,
wo wir einfach weiter machen,
dein Feuer dann im Wald entfachen,
jenen, jenen zur Verfügung,
denen, denen vor Vergnügung
beide Hände sind gebunden,
wenn wir dein Feuer dort gefunden,
geht es einfach immer weiter,
bis wir beide dann ganz heiter
laufen einfach immer weiter,
jenen, jenen zur Verfügung,
denen, denen zur Vergnügung,
die ein bisschen weiter dachten,
ihr Feuer dann auch dort entfachten,
jenen, jenen zur Vergnügung,
denen, denen zur Verfügung
ich jetzt einfach weiter laufe,
Wein trinke und Wasser saufe,
stelle denen, denen zur Verfügung,
die jenen, jenen die Vergnügung
einfach echt und herzlich gönnten,
weil jene wirklich mehr sein könnten
als jenen, jenen, zur Verfügung,
die, die denen, denen zur Vergnügung
ein Feuer wirklich dort entfachen,
wo wir endlich Feuer machen,
weil jenen, jenen zur Vergnügung
stelle ich mich zur Verfügung,
die wirklich ehrlich Feuer bringen,
werden wirklich wahrlich singen,
wo jenen, jenen zur Verfügung
werd ich stehen zur Vergnügung,
wenn letztlich letzte Feuer walten,
werde ich die Hand halten,
vor allem jenen,
denen dort und denen,
die allen außer jenen
ein Glück begangen haben
an dem wir uns nun laben,
weil wir nun gewonnen haben,
was wirklich wirklich wäre wichtig,
nicht einfach wieder null und nichtig,
derer zur Vergnügung,
denen steh ich zur Verfügung,
wo Schicksal über Fügung,
wo Frohsinn und Vergnügung
stehen zur Verfügung,
verfügend über jene Fügung,
wo Frohsinn und Vergnügung
Verfügung sind der jeden Fügung,
wo geboren sein am Ende,
wir gelegen im Gelände
halten dann die Hände,
wo durch die eine Schicksalsfügung
Vergnügung und Verfügung
stehen zur Vergnügung,
lang und längre Zeit
stehen dort bereit,
weil eben jenen dort Vergnügung
stehen wird zur fortverfügung,
wo Schicksal und Vergnügung
stehen zur Verfügung,
wo einer dann die Liebe findet,
wo einer dann die Liebe findet,
die beide dann fortan verbindet,
weil Schicksal und Vergnügung
stehen denen zur Verfügung,
wo einer dann erblindet
und doch am Ende beide findet,
wo Schicksal und Verfügung,
Treusal und Vergnügung
stehen zur Verfügung,
wo Treue und auch Übung
allen stehen zur Verübung,
wo auch mir und meinem Dung
beiden die Erinnerung,
beide, beide bleiben über,
wo wir beide stehen drüber,
in trauter alter Zweisamkeit
steh’n wir beide dann bereit,
wo wir beide weit und breit,
von allen und vom nichts befreit,
beide dann uns wiederfinden,
rauben, brauchen und erblinden
wo wir uns wieder finden können,
wenn wir es auch denen gönnen,
die jenen, jenen zur Vergnügung
stehen, stehen zur Verfügung,
wo alle, alle immer heiter,
glücklich stets ein bisschen weiter
weiter zur Verfügung stehen,
weil sie zur Vergnügung stehen,
weil sie zur Vergnügung gehen,
wo weiter und fortan,
immer und auf’s neue dann,
Vergnügung ich verfügen kann,
wo das neue Jahr fängt an,
dort werde ich euch finden
und fortan mit erblinden,
wo wir beide immer weiter,
immer öfter immer heiter,
ich mit dir erblinde,
weil ich immer öfter
wofür ich eine Farbe finde
ist fortan immer öfter
die Pforte der Gehöfter,
weil von nun und dortan aus
bauen wir den Vorsprung aus,
den ich über den befinde
vor demn ich hier erblinde
und ihr werdet sehen
wir werden weiter immer weiter gehen.
bis wir dann am Ende
beide Male beide Hände
von uns zu dir berühren,
dort lasse ich spüren,
der eine neue Spur dann legt,
wo einer immer wieder
mit Mütze und Gefieder
immer wieder letzte Kraft
bis einer einen Absprung schafft.
bis beide beide mein Gefieder
einfach immer haben wieder,
weil beide beide immer weiter
beide nun den Weg bereiten,
den wir schon davor befreiten
immer weiter im Gefieder,
immer weiter auf und nieder,
einmal aufhört stark zu leiden
einer einer von beiden
wird dann glücklich immer wieder
mit Rose und Gefieder,
ist es auch ein Abschiedsfest,
das Rosen einen Abschied lässt,
weil beide, beide immer wieder
mit Rose nun und Wildgefieder
beide immer wieder finden,
was nur Dumme und die Blinden
beide niemals wieder finden,
wo unter Bäumen wir verbinden,
wo wir für den Raum erblinden,
wo Rose und Gefieder
zum Abschied immer wieder
beide sich auf Linden
am Ende überwinden,
als ob der eine Tod
vollkommen ohne Not
danach einmal und nie wieder
wechseln wir das Wortgefieder,
wo beide, beide ohne Not
ohne Liebe in den Tod
oder auch nicht gehen könnten,
wenn wir einer Absicht frömmten,
die danach dann immer wieder
immer, immer käme wieder,
wo alle, alle auf nieder
kämen zu sich immer wieder,
wo alle alle ohne Not
kämen in des andren Tod
weil beide immer wieder
brächten eines andren Tod,
so balle immer wieder
deine Fäuste auf und nieder,
wo wir eines andren blinden
beste Liebeslieder finden,
wo eines Tages neuer Tod
ohne ja ganz ohne Not
im Treuen wie im Blinden,
die wir aneindander binden,
damit beide aneinander finden,
das wäre dann der treue Tod,
einer ohne Leid und Not,
wo wir beide immer wieder
immer wieder unsre Lieder
immer wieder finden,
dort draußen bei den Blinden
wo wir beide wieder finden,
was wir nicht mehr überwinden,
ein neuer neuer treuer Tod,
einer dann ganz ohne Not
beider Treue neu erfinden,
wo wir dann im Abendrot
ewig dann und ohne Tod
eine neue Liebe finden
die wir wieder neu entbinden,
weil wir, weil wir ohne Not
gehen werden in den Tod,
wo wir dann die Liebe finden,
wo beide Liebe neu entbinden,
beide, beide ohne Not
nur Dank Treue in den Tod,
die wir nochmal neu erfinden,
eine Liebe neu entbinden,
die Liebe wieder neu erfinden,
wo beide, beide ohne Not
nur mit Treue in den Tod
eine neue Liebe finden,
die wir wieder Treu entbinden
mit Liebe, Liebe ohne Not
nur mit Treue in den Tod,
wo wir eine Liebe finden,
wo wir, wo wir ohne Not
nur mit Treue in den Tod
ins neue Leben übergehen,
eine neue Frau zu sehen,
ohne Liebe in den Tod
in den, in den neuen Tod.
wo wir Liebe neu erfinden,
eine Liebe neu entbinden,
ohne Liebe in den Tod
ohne Liebe in den Tod,
wo wir dann die Liebe finden,
die wir beide neu erfinden
ohne Liebe in den Tod
ohne Treue ohne Not
wo wir eine neue finden
eine Liebe neu entbinden
ohne Liebe in den Tod
ohne Liebe ohne Not,
wo wir dann die Neue finden
eine Liebe neu entbinden
ohne Liebe ohne Not
in den treuen Tod,
wo wir dann den Blinden
eine Liebe neu erfinden,
mit ihrer Liebe in den Tod
ohne Liebe ohne Not,
wo wir einfach beide wieder
singen diese Liebeslieder,
ohne Liebe ohne Not
nur mit Treue in den Tod
immer wieder auf und nieder
treue neue Liebeslieder,
die wir dann an Sternen sehen
in das Leben eingehen
treue neue Liebeslieder
immer wieder auf und nieder
ohne Liebe ohne Not
nur mit Treue in den Tod,
bis dann unsre Liebeslieder
immer wieder hörbar wieder
ohne Treue ohne Not
nur mit Liebe in den Tod,
den wir in der Liebe finden,
die wir immer wieder finden,
immer wieder neu entbinden,
immer wieder ohne Not
mit der Treue in den Tod,
wo wir unsre ganze Kraft
nehmen, damit sie uns schafft,
ohne Liebe ohne Not
immer wieder neue Lieder
die Summe unsrer Liebeslieder
ist die Summe unsrer Not,
durch die Treue in den Tod,
bis dann immer mal auch wieder
die Summe aller Liebeslieder
durch die Treue in den Tod
ohne Reue ohne Not
wird auch mal alleine sein,
beide nehmen wir mit ein
ohne Liebe in den Tod
die Summe aller Liebeslieder
ist sie dann am Ende wieder
ohne Liebe ohne Not
nur durch Treue in den Tod,
werden wir dann beide sein,
in das Leben gehen ein,
die Summe alle Liebeslieder
ist eben dann eine wieder,
wo ohne Treue ohne Not
nur mit Liebe in den Tod,
dort genau auch dann ein Mann
mit seiner Liebe leben kann
ohne Liebe ohne Not
durch die Treue in den Tod
die Summe aller Liebeslieder
ist eben dann eine wieder
ohne Liebe ohne Not
durch die Treue in den Tod
wo die Summe aller Not
ist die aller Liebeslieder
allerdings von vorne wieder
ohne Liebe ohne Not
nur mit Treue in den Tod
die Summe aller Liebeslieder
ist dann eine neue wieder
ohne Liebe ohne Not
nur mit Treue in den Tod
die Summe aller Liebeslieder
ist dann eine neue wieder
ohne Liebe ohne Not
mit der Treue in den Tod
ist sie dann von vorne wieder
die Summe aller Liebeslieder
ist sie dann von vorne wieder
in die Liebe in den Tod
dúrch die Liebe, ohne Not
ist sie dann von vorne wieder
die Summe aller Liebeslieder
die Summe aller ohne Not
nur durch Treue in den Tod,
wo jeder einfach alle dann
einfach wieder Leben kann,
die Summe aller Liebeslieder
ist sie dann von vorne wieder
ohne Liebe ohne Not
die Summe aller Liebeslieder
ist sie dann von vorne wieder
durch die Treue in den Tod
nur durch Liebe ohne Not
die Summe aller Liebeslieder
ist sie dann von vorne wieder,
wo ohne eine neue Not
durch die Liebe in den Tod,
die Summe aller Liebeslieder
am Ende ist die gleiche wieder,
wo ohne Liebe ohne Not
durch die Treue in den Tod
die Summe ist die gleiche wieder,
die Summe aller Liebeslieder,
wo ohne Treue ohne Not
nur durch Treue in den Tod
die Summe ist die gleiche wieder
die Summe aller Liebeslieder
ohne Liebe ohne Not
nur mit Treue in den Tod,
wo die Summe aller Liebeslieder
am Ende ist die Gleiche wieder
ohne Liebe ohne Not
nur durch Treue in den Tod,
wo die Summe aller Liebeslieder
am Ende ist die gleiche wieder
wo ohne Liebe ohne Not
nur durch Treue in den Tod
wieder die Summe aller Liebeslieder
am Ende ist die gleiche wieder
ohne Liebe ohne Not
wo die Summe aller Liebeslieder
am Ende ist die gleiche wieder
wo ohne Liebe ohne Not
nur durch Liebe in den Tod
wo wir dann die Liebe finden
die wir dann durch den entbinden
der ohne Liebe ohne Not
nur durch Treue in den Tod,
die Summe aller Liebeslieder
ohne Liebe ohne Not
nur durch Liebe ohne Not
durch die Treue in den Tod,
wo die Summe aller Liebeslieder
am Ende ist die gleiche wieder
ohne Liebe ohne Not
nur durch Treue in den Tod,
wo die Summe aller Liebeslieder
am Ende ist die gleiche wieder
ohne Liebe ohne Not
durch die Treue in den Tod,
wo die Summe aller Liebeslieder
am Ende ist die gleiche wieder
ohne Liebe ohne Not
nur durch Treue in den Tod,
wo die Summe aller Liebeslieder
am Ende ist die gleiche wieder
ohne Treue ohne Not,
wo die Summe aller Liebeslieder
am Ende ist die gleiche wieder,
wo ohne Liebe ohne Not
nur durch Treue in den Tod
die Summe aller Liebeslieder
die Summe ist die gleiche wieder,
die Summe aller Liebeslieder
nur durch Treue ohne Not
nur durch Liebe in den Tod,
wo die Summe aller Liebeslieder
am Ende ist die gleiche wieder,
nur durch Liebe ohne Not
nur durch Treue in den Tod,
wo die Summe aller Liebeslieder
aller dann am Ende wieder
ohne Liebe ohne Not
nur durch Treue in den Tod,
wo die Summe aller Liebeslieder
in Summe dann am Ende wieder
ohne Liebe ohne Not
nur durch Treue in den Tod,
wo die Summe aller Liebeslieder
nur durch Treue immer wieder
die Summe aller Liebeslieder
nur durch Treue immer wieder
ohne Liebe ohne Not
nur durch Treue in den Tod
ohne Liebe ohne Not,
wo die Summe dann am Ende wieder
die Summe aller Liebeslieder
nur durch Treue in den Tod
nur durch Liebe in den Tod
die in der Summe aller Liebeslieder
dann am Ende wieder
ohne Liebe ohne Not
durch die Liebe in den Tod
die in Summe dann am Ende wieder
durch die Summe aller Liebeslieder
in der Treue in den Tod
durch die Liebe ohne Not
die in der Summe aller Liebeslieder
in Summe dann am Ende wieder
ohne Liebe ohne Not
nur mit Treue wieder
in der Summe aller Liebeslieder
ohne Liebe ohne Not
nur mit Treue in den Tod,
die in der Summe aller Liebeslieder
am Ende durch die Treue wieder
in der Summe aller Liebeslieder
ohne Treue ohne Not
nur durch Liebe in den Tod
die in der Liebeslieder
am Ende durch die Treue wieder
ohne Liebe ohne Not
durch die Treue in den Tod,
wo die Summe aller Liebeslieder
am Ende durch die Treue wieder
ohne Liebe ohne Not
durch die Treue in den Tod,
wo die Summe aller Liebeslieder
durch die Liebe ohne Not
durch die Liebe in den Tod,
wo die Summe aller Liebeslieder
am Ende durch die Treue wieder
am Ende durch die Liebe
wenn am Ende Ende bliebe
ein bisschen von dem Leben
am Ende mir gegeben,
durch die Liebe durch das Leben
durch die Treue mir gegeben,
wo die Summe aller Liebeslieder
in Summe dann am Ende wieder
ohne Liebe ohne Not
durch die Treue in den Tod,
durch die Liebe, durch das Leben
am Ende mir den Tod gegeben,
der durch die Liebe durch das Leben
am Ende mir den Tod gegeben,
in der Summe aller Liebeslieder
die am Ende wieder
durch die Liebe und das Leben
am Ende mir den Tod gegeben,
durch die Liebe, durch das Leben
am Ende mir der Tod gegeben
durch die Liebe, durch das Leben
am Ende mir der Tod gegeben,
durch die Liebe, durch das Leben
am Ende mir der Tod gegeben,
am Ende mir der Tod gegeben
durch die Liebe und das Leben,
in der Summe aller Liebeslieder
ist am Ende wieder
durch das Leben durch die Liebe
wenn am Ende nur noch eines bliebe
durch die Liebe, durch das Leben
am Ende mir der Tod gegeben,
durch die Liebe, durch das Leben
am Ende mir der Tod gegeben
durch die Liebe, durch das Leben
am Ende mir der Tod gegeben,
wenn durch die Liebe und das Leben
in der Summe aller Liebeslieder
mir am Ende wieder
wieder mal der Tod gegeben,
durch die Liebe, durch das Leben
in der Summe aller Liebeslieder
durch die Liebe immer wieder
wieder mal der Tod gegeben
durch die Liebe, durch das Leben
durch die Liebe und den Tod,
durch die Summe aller Liebeslieder
die am Ende wieder
ohne Liebe ohne Not
durch die Treue in den Tod
durch die Summe aller Liebeslieder
die in Summe immer wieder
durch die Liebe ohne Not
nur mit Treue in den Tod
wieder mal der Tod gegeben,
bleibt ein kleines bisschen Not
in der Summe aller Lieder
ohne Liebe immer wieder
ohne Liebe ohne Not
nur durch Treue in den Tod,
wo die Summe aller Liebeslieder
dann am Ende wieder
ohne Liebe ohne Not
nur durch Liebe in den Tod
die Summe aller Liebeslieder
am Ende bliebe wieder
ohne Liebe ohne Not
die Summe aller Liebeslieder
ohne Liebe ohne Not
nur durch Treue in den Tod
die am Ende bliebe wieder
die Summe aller Liebeslieder,
wo die Liebe dann am Ende wieder
in der Summe aller Liebeslieder
ohne Liebe ohne Not
nur durch Treue in den Tod
die Summe aller Liebeslieder
nur durch unsre Treue wieder
durch die Liebe in den Tod
durch die Liebe ohne Not,
wo die Summe aller Liebeslieder
nur durch unsre Treue
durch die Liebe in den Tod
durch die Liebe in den Tod
nur durch unsre Liebeslieder
nur durch unsre Treue wieder
durch die Liebe in den Tod
durch die Liebe in den Tod
nur durch unsre Treue wieder
nur durch unsre Liebeslieder
durch die Treue in den Tod
nur durch unsre Liebeslieder
nur durch unsre Treue wieder
durch die Liebe in den Tod
durch die Liebe ohne Not
durch die Liebe und das Leben
am Ende dann den Tod ergeben
durch das Leben und die Liebe,
die am Ende nicht mehr bliebe
durch die Liebe und den Tod
durch die Treue in den Tod
durch die Liebe und das Leben
den Tod vielleicht am Ende geben
durch die Liebe und das Leid
zurück durch unsre alte Zeit
durch die Liebe und das Leben
am Ende durch den Tod gegeben,
durch die Liebe und das Leben
zurück durch unsre alte Zeit
durch die Liebe und das Leid
durch die Liebe und das Leid
am Ende in die neue Zeit
durch die Liebe und das Leben
am Ende durch den Tod gegeben
durch die Liebe und das Leid
am Ende durch die neue Zeit
durch die Liebe und das Leben
am Ende durch den Tod gegeben
durch die Liebe und das Leid
am Ende durch die neue Zeit
durch die Liebe und das Leben
am Ende durch das Leid gegeben,
durch die Liebe und das Leid
am Ende durch die neue Zeit
am Ende durch die Liebe,
wenn am Ende nur das Leben bliebe,
am Ende durch die Zeit
am Ende durch das alte Leid
durch die Liebe und das Leben
am Ende durch das Leid
durch die neue alte Zeit
durch die Liebe und das Leben
wenn am Ende nur der Tod gegeben,
am Ende durch das alte Leid
durch die alte neue Zeit
durch die alte neue Zeit
durch die Liebe und das Leben
am Ende nur der Tod gegeben
am Ende durch die Zeit
durch das neue alte Leid
durch die Liebe und das Leben
am Ende nur der Tod gegeben
durch die Liebe und die Zeit
am Ende durch die neue Zeit
durch die Liebe und das Leid
durch die neue alte Zeit
durch die Liebe und das Leben
am Ende nur der Tod gegeben
durch die Liebe und die Zeit
durch die Liebe und das alte Leben
am Ende mir der Tod gegeben
durch die Liebe durch das Leben
durch die Liebe durch die Zeit
durch die Liebe durch das Leben
am Ende mir der Tod gegeben
durch die Liebe durch die Zeit
am Ende mich der Tod
durch die Liebe ohne Not
doch noch befreit im Leben
durch die Liebe mit der Zeit
durch die Not im Leben
am Ende durch den Tod befreit
durch den lieben Lebensfluss
durch die Reihe in den Fluss
durch die Liebe und das Leben
am Ende durch den Tod gegeben
durch die Liebe durch die Zeit
am Ende durch die Not befreit
durch die Liebe in das Leben
am Ende durch den Tod gegeben,
was beide sínd am Ende eben,
durch die Liebe und die Zeit
am Ende durch die Not befreit
am Ende durch das Leben
durch dich in deinen Tod gegeben
durch die Liebe durch die Zeit
das Leben hat sie doch befreit
die Zeit und auch das Leben
am Ende nur durch dich gegeben
durch die Liebe durch die Zeit
hat die Liebe mich befreit
am Ende mir den Tod gegeben
und doch ins Leben noch befreit,
am Ende ist die Zeit
durch die Liebe in das Leben
durch dich in mich noch eingegeben,
durch die Liebe und das Leben
durch mich in einen Fluss gegeben,
durch die Liebe und die Zeit
durch dich in deinen Tod befreit,
durch dich und deine Liebe
wenn am Ende nur noch bliebe
durch die Liebe durch die Zeit
am Ende durch den Fluss befreit
was keinem jemals bliebe,
der Tod und auch die Liebe
durch das Ende durch die Zeit
durch dich in einen Fluss befreit,
durch die Liebe durch das Leben
am Ende in den Tod gegeben
durch die Liebe und die Zeit
am Ende in den Fluss befreit
durch die Liebe in das Leben
am Ende in den Fluss gegeben
durch die Liebe und die Zeit
am Ende in den Fluss befreit,
was durch die Liebe und das Leben
am Ende durch den Tod gegeben,
weil die Liebe und die Zeit
durch dich in einen Fluss befreit,
lass die Liebe durch dich Leben.
am Ende in den Fluss gegeben
durch die Liebe durch die Zeit
am Ende durch den Tod befreit,
lass die Liebe und das Leben
den Lebenden die Liebe geben,
ein Leben hält die Zeit bereit,
am Ende durch den Tod befreit,
was die Liebe und das Leben
dir durch einen Tod gegeben,
lass die Liebe und die Zeit
die durch einen Tod befreit
mir durch deine tiefe Liebe
durch den Tod ein Leben geben,
durch die Liebe, durch die Zeit
durch die Liebe und das Leid
am Ende durch das Leben
mir durch einen Tod gegeben,
durch die Liebe und die Zeit
durch den neuen Mann befreit
der ich wieder sein bald kann,
ein junger netter alter Mann
der mit der Liebe in das Leben
mir durch einen Tod gegeben,
durch die Liebe und die Zeit
die Liebe hält den Tod bereit,
durch die Liebe und das Leben
durch Liebe in den Tod gegeben,
durch die Liebe und die Zeit,
durch die Liebe todbereit,
durch die Zeit und das Leben
die am Ende mir die Liebe geben,
durch das Leben und die Liebe
wenn am Ende nichts mehr bliebe
als Leben und die Zeit
am Ende durch den Tod befreit,
durch die Liebe und das Leben
die am Ende mir den Tod gegeben,
durch die Liebe und die Zeit
die mein Leben doch befreit
durch mich und durch mein Leben
am Ende mir den Tod gegeben,
durch die Liebe und die Zeit
bin am Ende ich bereit
durch die Liebe und das Leben
am Ende dir mein Wort zu geben,
am Ende durch die Zeit
am Ende durch die Zeit
die Liebe und das Leben
am Ende dir zurück zu geben,
durch die Liebe in den Fluss,
wo ich einmal schlafen muss,
durch die Liebe in das Leben
dem Leben meinen Tod zu geben,
am Ende durch die Zeit
die mein Leben doch befreit
durch die Liebe und das Leben
mir meinen Tod zurück zu geben,
durch die Liebe und die Zeit,
am Ende durch den Tod befreit,
durch die Liebe und das Leben
am Ende mir die Zeit gegegeben,
durch die Liebe und das Leid
doch am Ende noch befreit,
durch die Liebe und das Leben
mir meinen neuen Ort zu geben
wo die Lieben und das Leben
gemeinsam einen Sinn ergeben,
in der Liebe durch die Zeit
für einen neuen Mensch bereit,
durch die Liebe in das Leben
meinen neuen mein gegeben,
meine Lieben in dem Leben
die der Liebe fesseln heben,
das Leben und die Liebe
das am Ende mir noch bliebe,
durch die Liebe in die Zeit
für den neuen Mensch bereit,
durch die Liebe in das Leben
mir ein neues Heim zu geben
durch die neue Liebe dann,
einen jungen neuen alten Mann
der durch die Liebe dann ins Leben
durch einen neuen Mensch gegeben,
durch die Liebe in die Zeit
für den neuen Mensch bereit,
durch die Liebe und das Leben
in den neuen Mann gegeben
der durch Liebe und die Zeit
einen neuen Mensch befreit,
durch die Liebe in das Leben,
das Leben hast du mir gegeben,
durch die Liebe in die Zeit
für den neuen Mensch bereit
durch die Liebe in die Zeit
hast du mir den Mensch gegeben,
der für eine neue Zeit bereit
für die Liebe in das Leben
durch die Liebe in das Leben
durch die neue Zeit gegeben
durch das Leben in die Zeit
für die neue Zeit bereit
durch die Liebe in den Fluss,
wo das Leben neu sein muss,
durch die Liebe in das Leben
wo mir das Leben neu gegeben,
durch die Liebe in die Zeit
für die neue Zeit bereit,
wo der Mensch bald neu sein muss
durch die Liebe in den Fluss
durch die Liebe in den Fluss
wo die Liebe und das Leben
eine neue Zeit ergeben,
wo die Zeit im Fluss
alles, alles neu sein muss
wo die Liebe und das Leben
und eine neue Zeit
am Ende für den Tod bereit,
durch die Liebe und das Leben
am Ende einem Mensch gegeben,
durch die Liebe und die Zeit
für eine neue Zeit bereit,
für die Liebe durch den Fluss,
wo alles, alles neu sein muss
wo die Liebe und das Leben
am Ende einen Tod ergeben,
die die Liebe und die Zeit
durch die Liebe dann befreit,
durch die Liebe in den Fluss
wo alles, alles neu sein muss,
wo die Liebe und das Leben
am Ende einen Tod ergeben
durch das Leben und die Zeit
durch den neuen Mensch befreit,
der am Ende nur noch treu sein muss,
wo die Liebe und ihr Fluss
alles, alles neu sein muss,
wo die Liebe und das Leben
am Ende einen Tod ergeben,
der die Liebe und die Zeit
durch den Menschen doch befreit,
der die Liebe und das Leben
bereitwillig gegeben
und die Liebe und die Zeit
mutwillig durch mich befreit,
mit der Liebe und dem Leben
am Ende so den Tod ergeben,
durch die Liebe und die Zeit
durch den neuen Mensch befreit,
durch die Liebe und das Leben
am Ende durch den Mensch gegeben,
durch die Liebe und die Zeit
zu mir zu kommen noch bereit
durch die Liebe und das Leben
eine neue Zeit ergeben
durch die Liebe und die Zeit
durch den Mensch und mich befreit
durch die Liebe und das Leben
am Ende durch den Tod gegeben
durch die Liebe und die Zeit
zu einem neuen Mensch bereit
für die Liebe und das Leben
bereit für mich sich so zu geben
durch die Liebe und die Zeit
am Ende durch die Zeit bereit
die das Leben ihm gegeben
mir einen neuen Tod zu geben,
am Ende in der Zeit
zu einem neuen Mensch bereit,
durch die Liebe und das Leben
eine neue Zeit gegeben,
durch die Liebe und die Zeit
zu einer neuen Zeit bereit,
wenn die Liebe und das Leben
gemeinsam einen Tod ergeben,
durch die Liebe in der Zeit
für den neuen Mensch bereit,
durch die Liebe in das Leben
mir sein Leben doch zu geben,
durch das Leben in der Zeit
für die neue Zeit bereit,
durch die Liebe in das Leben
mir sein Haben doch ergeben,
durch die Liebe und die Zeit
zu einem neuen Mensch bereit,
durch die Liebe in dem Leben
bereit war sich noch hinzugeben,
durch die Liebe in der Zeit
für die neue Zeit bereit,
durch die Liebe in die Zeit
für einen neuen Weg bereit,
wird am Ende eben
den Weg mit mir ergeben
durch die Liebe in das Leben
eine neue Zeit ergeben
durch die Liebe in der Zeit
zu dem neuen Mensch bereit,
gemeinsam dann mit mir dann eben
eine neue Zeit ergeben,
durch die Liebe in der Zeit
zu dem neuen Mensch bereit
für die Liebe in der Zeit
mit mir zu seinem Tod bereit
ein neues altes Leben
wird er mir nun geben,
am Ende durch die Zeit
gemeinsam nun mit mir bereit
durch die neue alte Zeit
gemeinsam nun mit mir befreit
einmal eins zu geben
und sein Leben neu zu leben,
was am Ende dann die Zeit
durch ein Leben neu befreit,
wenn die Lieben dann im Leben
ihm eine neue Zeit geben
wird er zum Tod bereit
mit mir zum Tod bereit
im Leben dann befreit
um in Liebe neu zu leben
eine neue Zeit zu geben,
die er mit mir leben kann,
rauchen kann er dann und wann
und auch einen trinken,
nur mit mir im Tod versinken
kann er am Ende nicht,
seht ihr sein Gesicht?
Heb nur noch deine Stimme nicht!
Lass das Leben sinken,
den Dummen ihre Schinken,
den Blöden ihre Ohren,
den Neuen neu geboren
werdet ihr im Leben finden,
wenn wir einen Tod entbinden
für den er nun bereit,
wenn er mich in dich befreit
um mit mir zu sinken,
einen neu zu trinken,
einen neu zu heben
auf alte neue Liebe eben,
er wird nicht mehr versinken,
nicht mehr aus der Dose trinken,
nicht mehr übel stinken,
nicht mehr aus der Küche hinken,
nie wieder einen eben
ohne mich noch heben,
lass mich in dir leben
ohne mich schon hinzugeben,
lasse mich mein Plätzchen finden,
wo wir das Leben neu entbinden,
lass mich überwinden
was wir bald neu entbinden
am Ende dann doch finden
ein altes neues Leben,
durch mich in dir gegegen
in mir durch dich und anders rum,
die anderen die gucken dumm
wenn sie mich in dir finden,
ich werde mich entbinden
eine neue Liebe finden,
erst mich selbst überwinden,
lass mich einmal eben
einmal noch aufleben
einmal eben noch
einmal eben doch
einmal einen eben
einen doch durch dich erleben
einmal einen weinen
einmal einen meinen
einmal einen wissen
einmal einen missen
einmal einen missen müssen,
einmal meine Freunde küssen,
einmal meine Liebe eben,
einmal eins ist eben
am Ende erst ein neues Leben
wenn zweimal zwei dann doch
eben einmal noch
einmal eins erleben,
lass mich erst ergeben
was wir ergeben müssen,
nach meinen neuen Liebesküssen
drei mal drei mal vier teilen
einmal eins durch dich eilen
durch die Liebe und das Leben
durch dich und durch das Leben
einmal einen Sinn ergeben,
um einmal eins dann doch
eben vor dem letzten Loch
durch dich und mich zu küssen,
du wirst mich niemals missen müssen,
hör nie auf durch mich zu küssen
hör nie auf durch mich zu leben,
hör nie auf mich herzugeben,
lass uns täglich neu erleben
was wir beide dann am Ende eben
wenn wir gemeinsam einen haben
am Ende doch ergeben müssen,
hör nicht auf mich neu zu küssen
hör nicht auf mich neu zu lieben
als ob uns morgen keine Lieben
am Ende doch durch uns geblieben,
durch eine neue Zeit
gemeinsam doch bereit
eine neue Zeit zu finden
in der wir uns nicht mehr so schinden,
durch dich in mich befreit
bin ich durch mich bereit
in dir mich zu vereinen,
lass uns einen Feind beweinen
lass uns eine Leere trinken
lass uns durch die Liebe sinken
lass uns durch diese Zeit
gemeinsam dann durch mich befreit
richtig einen Merlot trinken,
mit Megaphonen lautlos winken,
lass uns und dieses Leben
ein bisschen noch alleine eben,
lass uns ein bisschen Zeit,
wir sind noch nicht bereit
mit dir so viel zu trinken,
gemeinsam zu dem Ziel zu sinken
das wir gemeinsam noch bis eben
in ein neues Leben heben
um dann am Ende durch mich doch
ein paar echte Male noch
mit dem Ohr zu winken
dem Feind die Zähne blinken
den Lieben ihre Ähren winken
lass uns einmal eins noch
nicht durch mich ergeben,
sondern einfach eben
durch mich erstmal erleben
wie die weite Welt mich nennt
ob in ihr das Feuer brennt
das die Spreu vom Weizen trennt,
lass mich einmal frei
bleib einmal noch dabei
bleib einmal noch bei mir
bleib einmal mit mir hier
bis wir dann bei dir
den Lebenssinn entbinden
sofern wir ihn denn finden
denn unter all den Blinden
muss ich mich überwinden
sich aus einem Ei zu schinden
ist pure Zauberei
bleib einfach nur dabei
mache mich nicht sonderlich
übermäßig überglücklich,
lass uns einfach ohne
Melone und Zitrone
und einer Amarone
in die neue Zeit verschwinden,
in ihr diese Liebe finden,
die ich durch dich gesehen
im Kommen und im Gehen,
lass uns einfach hier stehen
im kommen und im gehen,
im Lieben und im Finden
eine Liebe neu finden
ohne sie zu entbinden
ohne je zurück zu bleiben,
lass uns einfach weiter treiben
ohne auf der Strecke bleiben,
lass einfach überwinden
was wir hier noch nicht finden,
unter Opfern, unter Blinden,
lass uns einfach nicht verschwinden
in den Bäumen unter Linden,
lass uns diese Zeit befinden
als unter unsrer Würde,
Zeit für eine neue Hürde
eine alte Liebesbürde
einen alten Liebesspruch,
einen neuen Liebesbruch,
das alte, neue Leben
gibt es erst dann Morgen eben,
so lasse uns die Gläser heben
auf die alten Zeiten eben
und einer vor der alten Bruch
der Stall ist voller Stallgeruch
und lauter toter Kinder,
alter lauter Rinder,
der neuen alten Zeit
ist das lang noch nicht so weit
erst wenn wir einmal eben
gemeinsam unsre Gläser heben
halt ich mich für dich bereit,
ich werde mir mein Plätzchen finden
um uns beide zu entbinden
um uns eine neue Zeit
für uns ist sie nicht bereit,
das heißt wir werden schweigen
und uns erste beide zeigen
wenn wir beide so weit sind,
auch der Mutter mit dem Kind,
die beide noch gebrochen sind
mit der alten Schule eben
die alte Zeit beenden eben
mit ein bisschen Tinitus
mit ein bisschen Tortenguss
bis wir beide dann eben
gemeinsam einen Sinn ergeben,
lass mich heute noch nicht frei,
keine Angst, ich bleib dabei,
werden wir beide uns dann finden
wenn wir das Leben neu entbinden
das neu entbunden werden muss
vom Anfang bis zum Schluss
alles, alles einfach muss
ganz einfach ein Ende finden,
wir werden uns dann beide finden
wenn wir die Grenzen überwinden,
wir beide ganz am Schluss,
steig heute bloß in deinen Bus
und lass mich uns erst finden,
unter Palmen, unter Linden,
unter einem Fahrradfahrer
einem alten Foodtruckfahrer
einem alten Opfer eben,
beide werden was erleben
wenn sie nicht entschwinden
bis unter unser beider Linden
eine neue Zeit ergeben
wir endlich sind bereit
bis dahin eine gute Zeit.

20
Jul
21

vor dem absprung

An diesem wie an jedem Morgen
lief ich pfeifend durch das Nichs,
verloren in den eignen Sorgen,
der vielen Sorgen angesichts
war ich längst nicht mehr zu sehen
im Gras, das über Dinge wuchs,
blieb mich zu winden und zu drehen
in Folgen eines Selbstbetrugs,

ich spürte nur noch steifen
Wind, den ich gemacht,
Messer wetzten, mich zu schleifen
verlief mich tief im Seelschacht
und begann dort zu erleben,
wo du mit dir alleine bist
hatt ich die Hoffnung aufgeben,
sie vergessen, nicht vermisst,

die Welt gibt sie dir eben
nur, dass du sie erträgst,
du sollst nicht nach was andrem streben,
aufdass du dich mit ihr rumschlägst,
sie will sich bloß erhalten,
sie will nicht, dass wer will.
Du sollst die Hände falten.
Diese Welt, sie braucht dich still

und erst am Ende wird es heller
und du trittst vor einen Kieselstein,
und überschlägst dich immer schneller,
und schlägst erst auf und steckst dann ein
und hast plötzlich was gefunden
und legst einfach deine Faust darum
und du hast was überwunden
und Herz schlägt lauter, wird es stumm –

lasst dieses Leben endlich liegen!
Illusionen blenden bloß!
Freier Fall bedeutet fliegen!
Vorwärts geht es richtungslos!
Befrei dich von den Krämpfen,
bis du nur noch dich dabei
hast und einen Grund zu kämpfen –
lebst du auf, setzt du sie frei.

12
Jun
21

in die tiefe

Was bringt gegelte Reden schwingen,
dein Wort an alle und an jeden,
wenn sie nach Karriere, süß klingen,
sie Aufstiegschancen, Geld einbringen?
Es sind Puppen an goldnen Fäden,

dahinter, da agieren Spieler,
die sich irgendwo gut verstecken
zum Spaße mancher, Leide vieler:
das Spiel wird leider nicht agiler,
wenn alle seinen Ursprung decken.

Da will ich lieber groß gleich sprechen
und höre schon die Wellen rollen,
die Stärke bietet Angriffsflächen,
die Stürme an der Küste brechen,
ich lasse deinen Donner grollen,

ich will Töne, gerade, schiefe,
ich will nicht bloß dein lautes Schweigen,
als ob ich „Widerworte!“ riefe,
sie kommen und sie schluckt, die Tiefe –
will Wege in die deine zeigen.

12
Jun
21

Live matters.

Thread, wenn ihr denn mögt – weil ich aus gegebenem, offensichtlichem Anlass jetzt einfach Fragen muss, ganz unironisch: ist es rassistisch, Jan Fleischhauer dafür zu verachten, dass er Kapital aus den (Überlebens)Kämpfen anderer Menschen schlägt? Was er ständig tut? Ist es rassistisch ihn dafür zu verachten, dass er im Grunde genommen alles, alles was er tut, nur zum Selbstzweck tut und auf Kosten anderer (hin und wieder mehr oder minder auch auf Kost meiner)? So wie es der Konservatismus immer tut, nur um sich selbst zu rechtfertigen? Nichts anderes habe ich sagen wollen. Das einzige, was ich bisher je zu „Black Lives Matter“ gefühlt habe? Dass ich keine Meinung zu haben habe. Ich habe das Gefühl, alleine „Black Lives Matter“ zu denken, wäre als nicht Betroffener rassistisch – weil es eine Selbstverständlichkeit zu sein hat und die Gründe, aus denen ich es mir trotzdem vorsagen würde, die lägen dann wohl eher bei mir. Das genau war das Einzige, was ich je zu „BLM“ sagte.
Was erzählst du mir vom Allein-, vom Verlassensein? Du bist 100000! Wer schonmal vor dem Spiegel stand, im Gefühl schlimm krank zu sein und unversichterweise nicht zum Arzt konnte und sich so selber fragen musste, ob das vielleicht genau das ist, was man verdient hat, ohne irgendwas dabei zu fühlen – der weiß zumindest was es heißt, in dieser Welt einen Kampf führen zu müssen. Und wie es um die Motive derer steht, die sich ungefragt einmischen. Ich denke, ehrlich gesagt, nicht, dass ich ein Rassist bin. Ich bin mir sogar sehr sicher.
Das wiederum lässt mich genau daran zweifeln – und dieses Hinterfragen, was glaubst, was mir das für ein Gefühl gibt, hm?. Und so fort.
Deshalb will ich sagen, was ich glaube, zu sagen zu haben – und weil vielleicht unsere Kämpfe einer werden müssen, um am Ende irgendwie Sinn gehabt zu haben. Eines Tages. Weil sie sich im Kern darum drehen, dass diese Gesellschaft, andere Menschen, andere als Opfer brauchen, weil sie sich nur lebendig fühlen können durch das machtvolle am Tätersein. Bis es aber so weit ist, ich eingeladen bin, man sich findet, führe ich meinen Kampf, (der sich selbstverständlich auch gegen Rassisten richtet) einfach weiter. Und höre Tupac. Und wünsche euch von Herzen alles Gute bei eurem. Ob ich weiß, dass ich kein Heuchler bin? Natürlich nicht. Wer kann sich da schon sicher sein. Aber selbst wenn es heute so ist, soll ich den Morgen deshalb aufgeben? Sicher nicht. Dass würde Fleischhauer gefallen. Deshalb wird er sich’s am Ende gefallen lassen müssen.

10
Jun
21

alles, alles

Der Tod, er wandert leise,
Landmine, Kanonenboot,
ans Ende einer harten Reise,
Panzerkette, Doppelschrot,
er fliegt in kalten Winden,
Hinrichtung, Hungersnot,
Mensch in sich zu binden,
Kindersterben, feuerrot,
die nie hier Frieden finden,
Panzerkette, Echolot,
will mit ihm verschwinden.
Weiße Westen, schwarzer Tod.

Der Tod, er wandert leise
durch Schmerz, der ihn nicht spürt
ans Ende einer harten Reise.
Wer richtig tödlich Kriege führt
dankt er durch Pokal und Preise,
wer Unmensch ist, der wird gekürt,
wer auf brutalste Weise
selbstherrlich Gefahren schürt.
Ein Arm schiebt die kalte Feder,
radiert es aus, das Kind.
Alten Band aus kaltem Leder
schlägt die Hand zu, in den Wind.

Im Dunkeln rasseln Ketten,
dort flackert noch ein Licht,
Caipirnha und Limetten
und ein Lachen im Gesicht
und der Inhalt alter Schoten,
Urteil, Schlachtung. Weltgericht
verlassen sie als Noten.
Körper sterben, Lieder nicht.
Sie tragen fackelnd unser Feuer,
Kinder, die nun Tränen sind,
zahlen mit dem Leben Steuer.
Hauchen Küsse in den Wind.

Ich will sie nicht verschweigen,
diese Einsamkeit im Kind.
Hohe, weiße Bahnen zeigen
wie tief die Wunden sind.
Ich  will meine Beine Fragen:
Wohin ihr wohl mit mir geht?
Ich will meinem Herz was sagen,
wenn’s‘ alles sieht und nichts versteht.
Ich will den Grund gern sehen,
auf dem felsenfest der Fuß fest steht.
Ich lass mich einfach gehen
in den Wind, der um mich weht.

Es sind nur noch Sekunden,
dann ist der Tod am Ziel,
fünfvorzwölflang Menschenstunden
dauert nun dieses Spiel.
Ich weiß, ihr könnt mich hören,
nur sehen könnt ihr nicht.
Ich weiß, es muss verstören,
was zu euch aus mir spricht.
Es liegt ganz tief am Grunde
was oben neue Geister weckt,
was leider noch zur Stunde
am Boden ihr für euch bezweckt.

Schmerz mach Wind, lass Engel rufen
der Licht in das Gewölbe bringt!,
dem ihre Lieder Böen schufen
in denen mit die Liebe schwingt!
Sein Fall muss geiles Beben bringen!
Ein lautes Stöhnen, ein Erguss,
gebrochne Flügel, schwarze Schwingen,
ein Erheben und ein Zungenkuss
und ihr werdet oben sehen
was das Leben klein gemacht,
wenn zum Boden Hälse drehen,
stechen Flammen in die Nacht

und wir, wir sind verschwunden,
weil es in uns brennt,
haben wir den Tanz entbunden
in dem uns keine Welt mehr trennt.
Fackeln blitzen auf wie Klingen,
entzünden unerhört,
lieben wir und singen
auf all das, was ihr zerstört.
Es tropft Benzin, nieder, wieder,
wider haben wir’s gemacht,
leidenschaftlich gegen bieder,
das für uns nicht angedacht.

Das Alte muss in Flammen stehen!
Alles, alles, in den Fluss
muss alles, alles eingehen,
alles, alles in den Guss!
Es steht die alte Feder.
Ein kalter Arm, er bricht.
Hat kein für, hat kein weder.
War lebendig hier im Leben nicht.
Vom Himmel tanzt der Ascheregen
im Lied, das weiter klingt.
Er soll alles, alles hier belegen,
dass alles, alles neu gelingt!

Endlich einmal Stille,
endlich einmal Platz für Mut,
endlich einmal frei der Wille,
endlich Liebe frei von Blut.
Ein kleines bisschen Schleierheben;
das Leben hat im Arm ein Kind!
Alles, alles geht auf Wegen
an deren Ende wir bald Menschen sind.

09
Jun
21

am straßenrand

Ich sitz in einem Berg aus Kippen.
Die Augen sagen: sieh nicht hin!
Das stille Lied auf meinen Lippen
vibriert Dank dir, oh Königin,
ich schenk dem Leben meine Krone.
Was umsonst ist, wollt ihr nicht.
Was keinen Preis hat, dass sei ohne
Wert, weshalb sie im Gesicht

nichts als bloß noch Kälte tragen,
weil über sie der Rubel rollt,
geht ihr gern euch an den Kragen,
wenn ihr auch regieren wollt,
lasst ihr euch vom Zepter schwingen
und verkauft euch gegen Gold,
ihr würdet so gern mächtig klingen
und tut doch nur, was ihr sollt.

Ihr könntet kleckern! Ich könnt kotzen,
wo sie pechschwarz abfärben
und bis zum Ende knallhart klotzen –
schließlich muss wer Armut erben –
spielen wir mit innren Kindern,
überholen, wenn sie rasen,
ihr protzt echt mit Zwölfzylindern?
Statt zu zaubern, ja!, mit Abgasen,

damit könnt ihr echt gut leben?
Wir können es nur in der Nacht,
mit Instinkten Vollgas geben
wenn sie die Stadt zum Dschungel macht,
dann Suchen wir nach letztem Guten,
dann wird gegraben im Asphalt
bis wir von Kopf bis Kralle bluten.
Am Tage wird’s dann bitterkalt,

bis eben wollt es keinem fehlen,
jetzt nehmt ihr’s einfach aus dem Hut.
Es wird wertvoll, wenn sie’s stehlen.
Ist Preis zu hoch, tut er euch gut
und an der Ecke lasst ihr’s fallen
mit einem Grinsen im Gesicht;
der Träne, versucht festzukrallen,
sag ich: Ciao Schatz, weine nicht,

der Thomas mit der fetten Wampe
ist halt faul und selbstgerecht,
fühlt sich als King von Resterampe
komisch gut und staunt selbst schlecht,
so wird er es halt niemals bringen,
ich pflück dir Blumen von der Straße,
bring Duft dir mit gebrochnen Schwingen
in kaputter Welt als Vase

und sitz in einem Berg aus Kippen.
Ihr wohnt noch? Ich regiere schon,
das stille Lied auf meinen Lippen
macht daraus den letzten Thron.

08
Jun
21

inhalt und aufbau sozialer arbeit

Es ist Sozialdarwinismus,
der Kinder erst in Formen schlägt,
danach ihr Herz in Ketten legt
und sie sich holt, kurz vor Schluss.

Es ist Sozialdarwinismus,
der durch Drüberschichten therapiert
der nach Willen, selbst nach Namen giert
und zurück wirft in den kalten Fluss,

wo so auch dein Kind vielleicht stranden muss,
bei den weit von sich entfernten.
Wer wird ihre Seelen ernten?
Sozialdarwinismus.

08
Jun
21

in den leidplanken

Wie Menschen Richtung Ende wanken,
wie überall die Funken fliegen –
ihr Kopf, der schleift an Leitplanken,
weil sie ab der Hüfte quer liegen –
so halten sie noch vor Abgründen,
die Psychiatrie und die Gesetze,
als ob da Chancen noch bestünden.
Es fallen manche, keine Netze

die sie am Weg nach unten schützen,
Lehrkörper zieh’n sie zu, die Bahnen.
Die Lehre glauben sie zu stützen,
wenn sie Delinquenten manchmal mahnen
und natürlich ihnen auch mal sagen:
ja, am Ende sind es zwar nur Noten.
Doch Schleifenlassen? Nienichtwagen!
Sonst endet dumm ihr unter Toten.

Die unbenutzten Frotteeseelen
sie lagern in den Handtuchschränken,
um sie zweimal täglich durchzuzählen
und Tränen dann dem Stoff zu schenken.
Sie sind farblich recht schön einsortiert,
vom Fenster zur Tür, dunkel zu hell.
Wo weiß die Hand den Fall sondiert,
da fällt der nächste trotzdem schnell

und brechen ihre Straßenflanken,
sie jubeln, fallen, stürzen, lassen,
wenn Psychiater eigne Pillen tanken,
da lernen Liebende hart zu hassen,
da trampeln Stahlkappen in Gräser,
da müssen Lehrer Bücher fressen,
während ihre Reagenzgläser
in Millilitern Schüler messen –

wie Menschen Richtung Ende wanken.
Wie überall die Funken flogen.
Die Herzen, die seit jeher sanken,
hat das Leben morgen eingezogen.

07
Jun
21

zurück zum wir

alles, alles was sie nahmen,
alles, alles was wir haben,
jede pflanze, jeder samen,
alles, alles was wir gaben

war alles, alles mal gestorben,
alles, alles kann nur blüh’n,
war alles, alles mal verdorben,
alles, alles wird erst grün,

war alles, alles einmal braun,
alles, alles eingesperrt,
hinter jeder grenze, jedem zaun
ist eine blume blicke wert.

alles was wir tun ist spinnen,
alles, alles kannst du auch,
alle, alle woll’n gewinnen –
für das feuer tief im bauch!

alles was wir nicht wussten:
alles, alles wurde bloß gestohlen
damit einmal alle alles holen mussten.
nichts, nichts sei dir befohlen,

alles, alles geht ganz schnell,
ist alles, alles um uns dunkel
wird’s für alle, alle ganz bald hell,
alles, alles aus gefunkel –

alles, jedes Wort in mir,
alles, alles, was für alle reicht
steckt alles, alles tief in dir,
wenn’s keinem, keinem von der seite weicht.

02
Jun
21

papa macht das

Gendern Männer überheblich
war’s am Ende, hoff ich, nicht vergeblich –
wie sind wir, wenn uns die Frauen zwingen?
Erst meckern und dann Reden schwingen!
Das gab’s schon Mal, so kommt’s mir vor:
Kühlschrank, Heizung Gartentor.
Ja, erstmal allwissend lachen,
um’s am Ende dann kaputt zu machen
und ganz lässig zu erklären,
das Dinge sich nun leicht erschweren.
Will Mann an Dingen weiter bauen,
seid lieber achtsam, liebe Frauen –
denn eines ja, das ist Vertrauen.
Das andere gut hinzuschauen.




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Bedeutet im Klartext: Teilen? Jederzeit! Zerteilen? Kein Stück! Alles, was hier an Texten erscheint, ist geschrieben ohne kommerziellen Hintergrund und in diesem soll es auch bleiben.
Und jedes Wort, das in meinem Namen erscheint, und sei es der Nick-Name, soll damit auch möglichst unter diesem weitergegeben werden, so, wie ich auch mit den Texten anderer verfahre.


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