Archiv für Januar 2020

27
Jan
20

vom handschlag

Wie Quarz schwebt sie im Äther,
Splitterschuld, feiner Staub,
belegt alle, alle, Opfer, Täter.
Atmen macht Gefühle taub
und ihr sucht in allen Ecken,
in Büchern, tief im Hirn.
Wo Gründe sich verstecken?
Unter Rüstung, feinem Zwirn.

Da VinciCode, Illuminaten,
Pyramiden, Finsterstreich?
Im Grunde reicht ein Spaten,
gab durch’s Erdenreich
bis wir in Stämmen leben,
sieh kleinen Unterschied.
Ausgleich durch ein Handgeben,
Rückstand der vorüber zieht.

Ein Fingerzeig, ein Knüppel.
Einflüstern, Futterneid.
Ein Alphatier ein Krüppel.
Lebensknick. Todeszeit,
Blut, es düngt den Boden,
die Handreichung ein Traum,
gute Herzen dicke Hoden,
ein Atombombenbaum

wächst, lässt die Zeit sterben,
Wahn zündet Hoffnungsrauch,
wo Kinder alle Tode erben,
sind die Kriege Friedensbrauch,
wo Wirbelsäulen knicken,
Entwicklung verliert Blut,
Leichenberge, Bombenticken,
große Angst verliert den Mut.

Sieh, heut in dunklen Ecken,
wo Format sich nicht mal bückt,
Donald Trump sich strecken.
Die letzte Ernte ist gepflückt.
Hinter euren tauben Ohren
pfeift eisig peitschend Wind,
herzlose Liebe wird geboren,
wo die Eltern kopflos sind.

Lebendiges in den Gesichtern,
Laternen, die ihr tretet,
flackernd mit Kerzenlichtern,
wo ihr heimlich betet
ein andrer möge brechen,
wo eure Hand gereicht,
wo Sirenenbändesprechen
heulend durch die Gassen schleicht.

Auf Türmen patroullieren
Gewehre mit Skelett.
Suchscheinwerfer gieren
nach Lebendschmierfett,
Ein Alphatier von heute.
Ein Kuss, er fliegt versteckt.
Hier ist die fette Beute!
Nach der ihr Lippen leckt!

Kommt, ihr sollt mich quälen!
Was abfällt, schaufelt rein!
Kommt, ihr toten Seelen!
Hier dürft ihr heut lebendig sein.
Ich halte hin und werd nicht fallen,
sabbert nach den Schmerzen, mehr!
Lasst nur diesen Schrei erschallen!
Echo trägt Gewitter her,

Liebe lässt Blitze zucken,
Augen donnern Groll,
Hass lässt sie bespucken,
aufgeladen, reibungsvoll,
ein Blitz und ein Reinhämmern,
ein Brand, ein Frühlingsduft
und im Stillen hinter’m Dämmern
liegt ein Handschlag in der Luft.

 

 

20
Jan
20

Nothin2Lose

 

Ich höre euch nur reden, reden.
Machen Worte sinnlos klug?
An alle! Alle! Jeden! Jeden!
Sie sind dumm. Es ist Betrug.
Wo ist es hin das Leben, Leben,
seit es mich einfach meidet,
seit ich meins entschied zu geben?
Hab nie gehasst, nie geneidet
selbst allein mit Seelenschmerzen,
die nie meine waren, sind,
mit ohne Luft und fiesen Scherzen,
innen tot. Von außen für mich blind,
seh ich in den Zug mich steigen,
um zu finden was mir fehlt.
Mein Wesen will es. Will es zeigen.

Wie die Drogen fliegen, fliegen,
wie jeder rennt und rennt,
wenn sie eine Ahnung kriegen,
welches Feuer mich verbrennt,
wie sie nicht still flehen, flehen,
wenn ihre Seele ausblutet,
wie ihre Blicke niemals vor sich sehen
was jeder hier in sich vermutet.
Gelähmt von stummen Schreien,
dem Geruch der Gruft,
den Kämpfen zum befreien,
seh ich durch die Tränen in der Luft

wie Gummistiefel gehen, gehen,
mit meinem kleinen Schatz.
Mein Baby, Schreie, ein Verstehen.
Zu klein für diesen größten Satz.
Ich sehe nachts sie winken, winken,
ich höre dieses Wort ins nichts,
seh tags den Willen, nicht zu sinken,
sehe Liebe. Trotz und angesichts.
Angesichts von Psychiatrien,
aus denen kein Kind je schreit.
Wank ich weinend, Menschen fliehen.
Für die Wahrheit nicht bereit.

Jeden Tag ein Grund zum kotzen,
nächtelang hab ich geheult,
seh ich Kinder Kinder anrotzen,
wie Kind ein Kind wie Schrott verbeult.
Tagsüber brachen meine Hacksen,
glaubte ich an Morgen kaum,
nächtelang spürt ich ihn wachsen,
diesen einen Kindheitstraum.
Mit jedem Schritt, jedem Meter,
mit jedem Zentimeter Line
wurd alles aus zu spät bis bis später –
auch mit jedem Schluck und jedem Wein,

Ihr glaubtet mich verloren,
ich wusste mich in Einsamkeit.
So genau bin ich geboren.
Zum Einstecken bis kampfbereit.
Zu hören, wie sie ententschliefen
aus Gräben wieder in Zeit und Raum.
Sie kamen aus unsren Sechsfußtiefen.
Mit Willen, Freieheit, Mund und Schaum.
Tagsüber fand ich Freunde liegend.
Liebe die einfach ewig liegen bleibt.
In der Nacht sah ich sie fliegen,
spürt ich, wie sie aufwärts treibt,

tagsüber hör ich Oma weinen,
hoffe, dass es gehen kann.
Nachts spürte ich nicht einen
Zweifel. Alles geht und kommt gut an.
Jeder Gedanke ist Soldat auf den Wegen
die keiner mehr noch gehen will,
Gefühle zwischen ewig legen,
Presslufthammer, Overkill
und über Dach Rotorenbrummen,
der Himmel zieht sich zu,
in mir ist ein Kind am summen,
Donner, Blitze, keine Ruh,
draußen quietschen Reifen,
über Wolken wimmelt Lichtertanz,
in Buchsen knattern braune Streifen.
Unverdauter Firlefanz.

Direkt hinter’m Mittelfinger
wartet dieser Otto schon
auf Upperut und Schwinger
der mordete im Unterton,
selbst Gute, grad die Besten
bog er um Ecken krumm.
Gefüttert mit seinen Resten,
ja, ja, ja, tja zu dumm,
was hätt er uns geärgert,
wenn unser Funke niemals fliegt.
So seid ihr bloß eingekerkert,
wenn sein Rückgrat Knoten kriegt.

Lasst uns diesen Schwur erneuern!
Brüder, Menschen, Schwestern!
Seht ihr das Ziel? Einfach – losfeuern!
Vergesst Morgen? Vergesst gestern!
Gebt dem Bastard endlich Waffen,
versprecht ihm endlich doch sein Blut,
hetzt sie auf mich, diese Schlaffen!
Hofft auf meinen Übermut!
Lasst den Himmel einbrechen.
Direkt über mir!
Dazu geb ich ein Versprechen:
Du, er, sie und ja. Wir. Wir, wir.

Die die sind und die die waren,
alle, alle sind dabei,
ohne Zwangsjacken und Baren,
ohne Angst und Polizei.
Peitscht sie auf die Wellen!
Bis ein Herr sie reitet!
Bis die erste meiner Schellen
ihren Schall bis in sein Face begleitet.
Wenn Linsen nach rechts sehen,
dreht links die Beatbox auf,
wenn sie sich erschrocken umdrehen?
Dauerschleifendauerlauf,

ihr sollt schlagen, ihr sollt treten,
ihr dürft gnädig sein,
ich bin Gast, bin ungebeten,
wer nicht will? Der stimmt ein!
Mit allen werde ich aufstehen
die’s Leben sich selbst nahm,
sie werden vorne weg gehen.
Gut werden soll, was zu schlimm kam.
Keinen werde ich verlieren,
wenn es um mich gießt und stürmt,
durch alles werden wir marschieren,
durch alles, was sich aufgetürmt.

Unter schwarzen Schwingen
ist der Wind, den sie gemacht,
das Brennen aus den Augenringen
hat ihr Wind gar selbst entfacht,
ich werde weiter, weiter gehen,
wo die Frage zielt auch hin
wird in den Augen Liebe stehen,
und: weil ich einfach menschlich bin!
Entfacht den Wind, entfesselt Beben.
Macht laut! Und: Keine Regeln!
Ich liebe, liebe dieses Leben,
ich hasse das zu Tode pegeln.

Im Flügelschlag der Augenlider
greif ich alles an. Von unten her.
Was von oben machte nieder.
Mach ich alles kurz und klein und leer,
unten muss man Zielsetzen.
Von oben grüßt die Lichtung.
Entfernungen zu vernetzen
bis zur Augenhöheblicksichtung.
Ich liebe, liebe meine Leute.
Schlag mich durch bis in den Ring.
für morgen gegen heute, heute,
wenn ich’s Notwehrtanzbeinschwing.

Sind da Gesichter? Sind da Masken?
Ist eine Flamme, die da tanzt?
Sind da Bomben? Sind da Basken?
Sind da Noten eingepflanzt
die das Lied nach sich ziehen?
Eine Familie, die sich schuf?
Die die sterben, die die fliehen,
wischen sich mit Gottes Ruf
endlich ab die Dreckärsche?
Endlich weg, der ganze Scheiß?
Das Ende der Gewaltmärsche
für ausgebleichtes Westeweiß?

Wenn Köpfe komplett dreh’n auf Hälsen
darf, darf wer sich traut,
in den Abgrund roll’n seinen Felsen.
Bis er bricht und Seele schaut.
Bis Tränen wieder fließen.
Bis im Meer endet der Fluß.
Bis Waffen fallen. Blutvergießen,
bis es endet mit dem letzten Schuss.
Bis die Träume wieder fliegen.
Bis er in den Wind gehaucht der Kuss.

Bis vom Ende endlich wir genug kriegen.
Vom Anfang her. Bis ganz zum Schluss.
Bis Zusammenbruch wollt ihr besiegen?
Der Mensch will es nicht. Er muss.
Bis Selbstgerecht was mehr noch kriegen?
Bis Faschismus vom Verdruss.
Bis zur Rente wollt ihr niemals liegen?
Stehen bleiben? Ewig? Echter Stuss!
Im freien Fall, da lernt man fliegen.
Wer nicht landet, geht mit ein im Fluss.

17
Jan
20

Darf ich vorstellen?

Stell dir vor, du wirst geboren,
unschuldig, nackt und bloß,
nie gewonnen, nie verloren
stellst du dir vor, wirst stark und groß.
Stell dir vor, du kommst zur Schule,
was kommt, das ahnst du nicht.
Links der Streber, rechts der Coole,
dazwischen Fäuste im Gesicht,

etwas kommt in dich gekrochen,
plötzlich bist du selbst das Ziel,
plötzlich hat wer Angst gerochen,
dir steckt im Arsch ein Besenstiel,
stell dir vor, der bleibt dort stecken
wenn sie dich zusammen treten,
du stellst dir vor bis zum Verrecken
hat dein Blick umsonst gebeten,

stell dir vor in jenen Ecken,
wo sie ins Gesicht dir pissen,
siehst du sie den Mensch verstecken
auf den alle scheinbar schon geschissen,
stell dir vor, wie sie spucken,
wie sie Leben aus dir lecken,
Schläge, Tritte, Blut, kein Zucken.
Du stellst dir vor, wie alle’s schmecken.

Du stellst dir vor, was jeder weiß.
Sie wissen es, steht in Gesichtern,
du bedeutest nirgends einen Scheiß,
täglich lebst du unter Richtern,
nachts mit Ängsten, die dich biegen,
dem Schrei, den man am Tag vermutet,
wenn selbst nachts die Fetzen fliegen,
wenn selbst nachts die Seele blutet,

du siehst dich in die Schule schleichen,
weißt nicht mehr um die Gründe,
keine Hand die sie je reichen
für die vielleicht ein Grund bestünde,
stell dir vor, es fliegen Schellen,
würgen, hecheln, was im Rachen,
stell dir vor, die Angst vor Wellen,
stell dir vor, du hörst sie lachen,

stell dir vor es schlägt voll ein
für dich wirst du Penner, Wichser, Schwein,
hörst auf zu weinen. Hart wie Stein.
Stell dir vor, da schläft was ein
und wacht auf beim Psychologen
und selbst noch um dein Schweigen
wirst knallhart du betrogen
wo nun alle, alle Finger auf dich zeigen.

14
Jan
20

Das Leben ist schön

Es war ein Tag in grauer Ruhe,
im Brustkorb fiel der Regen.
Du packtest dich in eine Truhe.
Verlierst dich seither auf den Wegen.

Das Leben ist schön, hör ich sie sagen
Mehr kannst du nicht mehr hören.
Ist es das? Wollt ich nur fragen.
Ist es das? Begann zu stören.

Hörst du mich? In deinen Träumen?
Wir sind im Dunkeln, wir ertrinken.
Du versuchst mich auszuräumen.
Ich will nicht, dass wir heute sinken.

Siehst du mich? Bei deinen Qualen?
Uns das Wasser bis zum Halse stehen?
Du gehst vorbei mit einem Strahlen.
Um pfeifend fort zu gehen.

Fühlst du mich? An deinem Herzen?
Der Wind ist längst ein rauer!
Weit entfernt von deinen Schmerzen
wird der Himmel immer blauer.

Ich werde dich niemals vergessen.
Dein Name, der wird hochgehalten.
Der ist verzweifelt, ist besessen!
Drehst dich weg von den Gestalten,

gehst weiter, weiter munter
und glaubst weiter, ich geh onne.
Ich gehe weiter mit dir unter!
Unsre Tränen sinken mit der Sonne.

13
Jan
20

V wie Vorspiel

In eurer Art bis neun zu zählen,
habt ihr sie da mitgedacht?
Die jungen Menschen, die sie quälen?
Die ihr angeschossen, ausgelacht?

Die deutsche Unwucht in den Stimmen
ist durch Pomade aalgescheitelt –
mit Gauleiterwillen wen zu trimmen.
Hat’s Leben so schon oft vereitelt.

Ihr irrer Hang zu den Geschützen,
als ob in ihnen Glaube schwirrt,
der Tod der Andren würde nützen,
als ob der Gleiche gleicher wird,

durch Limerick, Sonettenkränze,
stilllebend sehr von innen her.
Die kleinen Eier, Stummelschwänze
tragen an der Herkunft schwer,

wo wir durch die Nächte lungern,
wo der letzte Vollmond thront,
wo wir lebenslänglich hungern,
heulen wir die Nacht zum Mond,

wo wir noch die Stimmen hören,
wo sie längst schon unterkühlen,
wo sie uns niemals zerstören,
weil wir’s bis zum Ende fühlen.

12
Jan
20

durch.trainiert

Im Leben willst du echt was werden?
Arbeite! Nimm’s nicht leicht!
Was besondres hier auf Erden
wird am ehesten von dem erreicht
der alles tut, was sie ihm sagen.
Nimm das Ernst! Das ist das Spiel!
Was du willst, ist nichts zu wagen.
Genug ist gut und besser viel.

Bewerte Kinder stets nach Noten.
Horte nach Befehl das Wissen!
Was bedeutet’s? Zeigen Quoten.
Nicht sehen lassen? Heißt gerissen.
Gelerntes kannst du wiedergeben.
Nicht falsch liegen ist richtig machen.
Zufrieden geben heißt frei leben.
Wertvoll sind die Wertsachen.

Manchmal ist es echt was Gutes,
ist etwas mal nicht ganz so schlecht.
Ohne Emotion heißt gleichen Mutes.
Meckert keiner, ist es Recht.
Höflich ist verschlagen grienen.
Resignieren heißt Erfahrung haben.
Erfolgreich sein heißt viel verdienen.
Gerecht ist’s, wenn sie mir mehr gaben.

Clever sein heißt legal stehlen
und Anwesenheit voll da zu sein.
Sollte es an Kohle fehlen?
Sind Kleinigkeiten nicht mehr klein.
Der Reiche, der macht Überstunden.
Der Bürger, der macht Schicht.
Der Assi hat noch nichts gefunden.
Regeln, die sind Menschenpflicht.

Aus Wegen die dir vorgegeben
heißt Freiheit einen auszusuchen.
Sei so frei und akzeptier das eben!
Gutgelauntsein heißt niemals zu fluchen!
Sei bloß einer unter allen,
so machst du schon was richtig!
Schaffst du’s dazu nie aufzufallen,
macht dich wertvoll das und wichtig!

Du hast also heut Haus und Garten?
Dazu ein Foto? Zeig!
Auf mich? Könnt ihr lange warten!
Ich lebe gern am Bürgersteig!
Denn das Leben wird bald fallen
und seh ich euch vor Panik laufen?
Dann werde ich die Fäuste ballen
im Showdown zweier Trümmerhaufen!

12
Jan
20

Breit den Weg zu gehen

Bald kippt Leben von der Krücke.
Tod hat es nach Haus gebracht.
Bald springt kichernd von der Brücke
der Letzte, der als Letzter lacht.
Bald frisst die Gier dieser Kanone
den Dauerfeuerdauerlauf,
verschluckend sich an der Patrone.
Der allerletzten, die im Lauf.

Bald war das Urteil schon gesprochen
für den, der schick in Schmerz gekleidet.
Bald kommt aus seinem Loch gekrochen
der, der mir mein Outfit neidet.
Bald wird auch er hoch hängen,
nach Waterboarding-Tränenbad.
Bald wird ein Fluss die Mauer sprengen.
Bald dreht es sich, das letzte Rad

und wir feiern, kiffen, dealen,
seit wir kaputte Kinder sind,
wir zocken, setzen, spielen,
wir folgen den Instinkten blind,
können selbst im Dunkel sehen
dieser letzten, kalten Nacht.
Wir sind bereit, den Weg zu gehen
der sie so zum Tage macht.




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Bedeutet im Klartext: Teilen? Jederzeit! Zerteilen? Kein Stück! Alles, was hier an Texten erscheint, ist geschrieben ohne kommerziellen Hintergrund und in diesem soll es auch bleiben.
Und jedes Wort, das in meinem Namen erscheint, und sei es der Nick-Name, soll damit auch möglichst unter diesem weitergegeben werden, so, wie ich auch mit den Texten anderer verfahre.


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