Posts Tagged ‘Kinderpornographie



20
Mär
10

Mein Ding. Stirbt.

Blicke mich um. Tränen. Augen. Von Menschen. So sicher, würden wissen,

weinen Blut. Ins Ruhekissen. Von außen gepflegt. Von innen zerrissen.

Blicke mich um.Tränen. Schultern. Von Menschen. Die nach Wärme, der Nähe sich sehnen,

vergiessen Blut. Nur am Nehmen. Entfernen. Das Glück? Kein beschreiben  Ohne Geld zu erwähnen.

Blicke mich um. Tränen. Augen. Von Müttern. Die bittere Tränen weinen,

weinen Blut. Ums Kind. Stand. Fiel, ist tief gefallen. Stand. Auf eigenen Beinen.

Blicke mich um. Tränen. Augen. Von  Müttern. Die Hatten. Der Blicke noch Einen,

sahen eigen Blut. Ohne Ausweg. Keinen. Hatte alles. Erfüllt. Genug. Leben? Verneinen.

Blicke mich um. Gähnen. Augen. Von Menschen. So sicher, nur sie können wissen,

ruhig Blut. Im Ruhekissen. Führen. Ohne Leben zu kennen. Es nicht mal vermissen.

Blicke mich um. Gähnen. Augen. Von Menschen. Scheinbar leer. Ohne Gewissen,

handeln Blut. Kein Ruhekissen. Von außen kalt. Von innen zerrissen.

Blicke mich um. Worte. Münder. Von Menschen. Die reden. Könnten helfen, vereinen.

Blut. Leer. Das Leben verneinen. Auf eigenen Beinen. Trotz Geld, diese Angst. Freunde? Keinen.

Blicke mich um. Worte. Münder. Von Menschen. Die reden. Vom Glück. Zu vereinen,

ohne Blut. Am Ende, bitter zu weinen. Nur genommen. Nur Geld. Einsam. Angst. Vorm Alter in Heimen.

Blickt euch um. Tränen. Augen. Ein Mensch. Auf  Knien. Hier. Weinen, um zu geben,

sein Blut. Zu erleben. Sein Ding.  Stirbt. Opfer bringen. Macht´s.  Lebenswert. Zu unserem Leben.

19
Mär
10

Lebensmüde

Gekifft. Gefeiert. Gesoffen. Als Kind. Leichtsinn. Zu viel gewagt,

plötzlich. Angeklagt. Das Ende offen. Träume von Gestern. Auf Morgen vertagt.

Gekifft. Gefeiert. Gesoffen. Ertragen. Klagen. Erwartungen. Dämpfen,

ewig so kämpfen? Gedanken die nagen. Herz will hoffen. Vergeblich. Von Gedanken .Zu Krämpfen.

Verlassen. Vergessen. Verurteilt. Verzagt, verzweifelt. Versagen. Dazu noch beklagt,

weg – Gejagt. Zu lange verweilt. Träume von Gestern. Gott gefragt. Ins Jenseits. Vertagt.

18
Mär
10

Hoch den Kopf

Lass den Kopf nicht hängen. Alles wird gut.
Blicke mich um. Es fließen Tränen. Es kocht die Wut.
Lass den Kopf nicht hängen. Alles wird gut.
Blicke mich um. So grausam die Bilder. So viele Tränen. Die Flut.

Lass den Kopf nicht hängen. Alles wird gut.
Doch´s fehlt nicht zum Leben die Hoffnung. `S fehlt zum Sterben der Mut.
Schließe die Augen. Ein Freund. Seh ihn lachen. Sehe die Not.
Ließ den Kopf nicht hängen. Eine Tüte aus Plastik. Tod.

Lass den Kopf nicht hängen. Alles wird gut.
Doch´s fehlt nicht zum Leben die Hoffnung. `S fehlt zum Sterben der Mut.
Schließe die Augen. Zwei Kinder. Ein Ball. Grüner Rasen.
Lässt den Kopf nicht hängen. Grauer Asphalt. Spritzen. Sie zu füllen muss er blasen.

Lass den Kopf nicht hängen. Alles wird gut.
Allein diese Sätze. Sie schüren die Wut.
Lass den Kopf nicht hängen. Alles wird gut.
Redet von Hoffnung. Doch habt nicht zum Hinsehen den Mut.

18
Mär
10

Kann. Nicht. Mehr.

Ich fühle mich. Verloren. Ständig. Momente. Die ewig dauern,

versauern. Freude? Einmal, unbändig. Vergass. Überall, Gefahren die lauern.

Ich fühle mich. Am Ende. Ständig. Menschen, kälter, immer rauer,

bedauer´. Menschen? Abgenutzt, unvollständig. Vergass. Überall, nur diese Mauer.

Ich fühle mich. Ständig. Gequält. So schwer, will mich befreien,

will es so sehr. Ziele? Wertlos, verfehlt. Vergass. Hilft auch kein Schreien.

Ich fühle mich. Ständig. Alleine. So schwer, suche nach Halt,

doch´s ist zu kalt. Jedem alles, nur das Seine. Vergass. Werde alleine alt.

Ich fühle mich. Gedanken – Los. Licht. Schnell auf, hinterher,

wunderbar, mehr. Hoffnungen. Enttäuscht, versanken. Will fühlen. Kann nicht mehr.

Ich fühle mich. Gedanken – Verloren. Lebendig? Tot geboren, leer,

allein, vergoren. Menschen. Enttäuscht, versanken. Will können. Fühl mich nicht mehr.

18
Mär
10

Der Wahnsinn

Wahnsinn. Die Panik der Massen. Angst unterzugehen, den Anschluss verpassen,

einsam. Alleine. Verlassen. Massen, getrieben. Von der Gier. Nach volleren, den vollsten Kassen.

Wahnsinn. Der Zerfall der Massen. Jagen, nach volleren, den vollsten Kassen,

Angst vorm Versagen. Menschen die hassen, die betteln. Menschen die prassen. Zerfallen in Klassen.

Wahnsinn. Menschen fallen in den Massen. Die, der unteren Klassen,

sie fallen.Zertrampelt. Rücksichtslos, unter den Massen. Kinder, Wehrlose. Sich selbst überlassen.

Wahnsinn. Der Fall einer Masse, in der Menschen sich hassen. Nirgends Täter, während Opfer verblassen,

verlassen. Gewinner prassen. Volle Kassen. Täter. Unverurteilt. Gerichtet, zum Tode. Längst nicht Tod,

doch so einsam, so verloren. Vom Leben verlassen.

17
Mär
10

Kindeskinder

Mutter mit Kind. Gerade noch frei, einen Moment blind,

schwanger. Mutter als Kind. Ging, wie er kam. Plötzlich. Geschwind.

Mutter mit Kind. Nie gelernt, über Verantwortung. Was echte Probleme sind,

schwanger. Der Retter, wie ihr Vater. Ein Held. Pervers, wieder Mutter. Mutter ihr Kind.

17
Mär
10

Urteil. Gefallen.

Gerüchte. Richten. Wahr oder nicht. Erdenken. Erdichten,

stehst du im Weg. Unliebsamer. Gemacht, dich zu vernichten.

Gerüchte. Richten. Richtig oder Falsch. Erdenken. Geschichten,

wo sie einst sahen Freunde. Unliebsame. Seht, wie die Reihen sich lichten.

17
Mär
10

Dieser Tage

An diesen Tagen. Denken. Klagen. Verzagen,

zu viele Fragen. Ohne Antwort. Ohne Gewissheit. Ertragen.

An diesen Tagen. Nichts als Gedanken. Die plagen,

aufwühlen. Unendlich. An diesen Tagen. An denen die Gedanken sich jagen.

17
Mär
10

Angekommen

Am Boden zerstört. Den Sternen nah -

Dieses Leben. Abgefuckt. So Wunderbar.

Erinner´ den Schmerz. Was so traurig war -

am Weg. Eine letzte Träne. Ein letzter Schritt. Endlich da.

17
Mär
10

Da liegt er nun

Nun liegt er da, auf seinen Knien
nach unten gebeugt, sein Bild in der Pfütze
„komm nur mit, brauchst nicht zu flieh´n!“
Zerren, ziehen. An den Armen, die er bräuchte zur Stütze

Nun liegt er da, am kalten Asphalt
nach unten gebeugt, sein Bild in der Pfütze
„selber Schuld, halt heißt halt!“
Zerren, ziehen. Leblos, zu gar nichts mehr nütze

Nun liegt er da, äußerlich kalt, innerlich leer
nach unten gebeugt, sieht sein Bild in der Pfütze
„soll das so bleiben? Los, hoch, hinterher!”
Rappelt sich auf. Bricht zusammen. Arme verrenkt, hat keine Stütze.

Nun liegt er da, einige lachen, wenige weinen, andere gähnen
nach unten gebeugt, das Gesicht in der Pfütze
„seht ihn euch an, wie arm, ertrunken an Tränen!“
Verrenkte Arme. Verschenkte Kraft. Ohne die Hoffnung. Die ihn einst schützte.




Blog Stats

  • 55,707 hits

Gedanken-Feed

Ein Klick bis zum Feed-Abo

 Mit einem Feed-Reader abonnieren

Meine Gedichte HIER abonnieren

FollowMe


TwitterCounter for @Macaveli85

April 2014
M D M D F S S
« Mär    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930  

Archiv


Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.