Posts Tagged ‘Kinderpornographie



24
Mär
10

Anybody. Killer.

Zu jung. Zu traurig. Allein. Verletzt. Durch Menschen Tat,
Menschen Wort,
letzte Hoffnung. Trug ihn fort. Trotz Angst. Vorm Nichts. Letzte Hoffnung. Auf einen besseren Ort.

Zu jung. Zu traurig. Allein. Benommen. Weit ist´s gekommen. Die Schiefe Bahn. Geradeaus,
zu weit gegangen,
letzte Hoffnung. Freiheit erlangen. Fehler begangen. Letzte Hoffnung. Verlassen. War wie im Körper gefangen.

Zu jung. Zu traurig. Allein. Verzweifelt. Zu Bitter. Der Nachgeschmack,
geschluckter Pillen,
letzte Hoffnung. Im letzten Willen. Trotz Angst. Mit letztem Willen, Tüte nehmen. Augen zu. Selber killen.

Zu kalt. Zu leer. Vermessen. Ratlos. Doch selbst noch jetzt, wie besessen.
“Wie konnte er nur?”,
Prinzip Hoffnung. Unsere Tour. Trotzen Leid. Trotz Tod. Prinzip Hoffnung, unsere Tour. Einzelfall. Stur

Zu kalt. Zu leer. Vermessen. Beschuldigen. Wegsehen. Ein Leben vergessen,
erinnern zu schwer,
Prinzip Hoffnung. Wegsehen. Fürchten zu sehr. Kinder die sterben. Sie gehen. Blicken zurück. Allein. Hinterher.

Zu kalt. Zu leer. Vermessen. Die Hände waschen. In Unschuld. Verdrängen, vergessen,
wir alle, Verräter,
Prinzip Hoffnung. Erinnern? Hinsehen? Später. Prinzip Hoffnung. Hoffnungslos. Macht uns alle zum Täter.

24
Mär
10

Durch dick und dünn?

Freunde. Antrieb. Halt. Grund zu sein. Der Sinn im Leben,

selbstverständlich. Nehmen. Beschenken. Selbstverständlich, aus Freude. Am Geben.

Freunde? Antrieb? Halt? Grund zu sein? Der Sinn im Leben,

selbstverständlich? Nehmen. Ablenken. Selbstverständlich. Auch Freundschaft, gescheitert. Am Streben.

22
Mär
10

Hoffnung?

Wie kann es sein,
so einsam, so allein?
“Wie kann es sein,
so finster, warum willst du so sein?”
So einfach
als wäre es zu entscheiden, oder eine Frage der Richtung,
Augen zu, vergessen den Wald. Erwachen. Die Lichtung.
Doch,
was meine Augen sahen, die Ohren hörten-
nicht zu vergessen. Menschen, wie sie Menschen zerstörten,
gequält wie Tiere, um die Zukunft gebracht,
für Geld. Spass. Für´s Ego. Nur für die Macht.
Sehe,
die schlimmste Angst in den Augen,
nicht ohne Willen; oder Hoffnung. Angst. Gewissheit. Mensch wird kommen.
Wird sie der Reste berauben.
Höre,
wie sie flehen, nach Rettung, ihre Schreie, wie sie schrillen,
meine Seele, sie will hoffen, nur Gehör kann´s Verlangen stillen,
alleine, am Fenster, muss in riesige Augen blicken,
sie ist dreizehn, ein Engel, um nicht zu leiden, mit Perversen zu ficken,
muss sie leiden sehen, unterm Freier, dem Henker –
muss sie brechen sehen, die Welt
lässt sie sitzen, macht einen Schlenker,
redet von Hoffnung, vom Leben,
veloren, ihre letzte Hoffnung, ein Blick, ein Gedanke,
würde ihr das Gefühl des Daseins je geben.
Ein ganzes, kurzes Leben, so sitzt sie da –
ein einziges Ziel, sich auszuraddieren, zu vergessen –
nicht gewesen zu sein, an diesem Ort so finster. Zu vergessen, dass sie hier jemals war.
Wo man nur redet vom Licht,
den Schein verkennend. Die Hand vorm Gesicht.
Spüre selbst,
wie der Hoffnung zartes Gewächs, unbeschwerte Gedanken –
längst verdorrt sind, dunkle Gedanken sie umschlingen, umranken.
So finster, doch nicht bloß ein Traum, Kinder, sie müssen Leben wie Ratten,
wir alle sind finster. Die Sonne sie scheint, doch wir werfen Schatten.

Klingt so finster, doch an alle die glauben,
wäre ohne Hoffung, wäre nichts mehr zu rauben –
die wollen mir empfehlen, nicht helfen, einfach sagen –
vergessen empfehlen. Die möchte ich fragen:
Könnt ihr ihn sehen,
diesen Engel, dreizehn, dem wir können eh nichts mehr geben –
eine Träne im Auge,
“Danke, mich zu retten, nur zu erinnern mein Gesicht, mein Leben,”
könnt ihr es fühlen –
diesem Engel, dem toten Körper, den wird verlassen das Leben,
wie es befreit, ihm noch einmal das Lächeln zu geben?
S´sind Kinder,
der Gedanke an sie, ihnen etwas zu geben, er hält mich warm.
Redet von Hoffnung. Seht Kinder. Seht Leichen. Nichts weiter. Wer ist hier finster? Wer ist hier arm?.

20
Mär
10

Mein Ding. Stirbt.

Blicke mich um. Tränen. Augen. Von Menschen. So sicher, würden wissen,

weinen Blut. Ins Ruhekissen. Von außen gepflegt. Von innen zerrissen.

Blicke mich um.Tränen. Schultern. Von Menschen. Die nach Wärme, der Nähe sich sehnen,

vergiessen Blut. Nur am Nehmen. Entfernen. Das Glück? Kein beschreiben  Ohne Geld zu erwähnen.

Blicke mich um. Tränen. Augen. Von Müttern. Die bittere Tränen weinen,

weinen Blut. Ums Kind. Stand. Fiel, ist tief gefallen. Stand. Auf eigenen Beinen.

Blicke mich um. Tränen. Augen. Von  Müttern. Die Hatten. Der Blicke noch Einen,

sahen eigen Blut. Ohne Ausweg. Keinen. Hatte alles. Erfüllt. Genug. Leben? Verneinen.

Blicke mich um. Gähnen. Augen. Von Menschen. So sicher, nur sie können wissen,

ruhig Blut. Im Ruhekissen. Führen. Ohne Leben zu kennen. Es nicht mal vermissen.

Blicke mich um. Gähnen. Augen. Von Menschen. Scheinbar leer. Ohne Gewissen,

handeln Blut. Kein Ruhekissen. Von außen kalt. Von innen zerrissen.

Blicke mich um. Worte. Münder. Von Menschen. Die reden. Könnten helfen, vereinen.

Blut. Leer. Das Leben verneinen. Auf eigenen Beinen. Trotz Geld, diese Angst. Freunde? Keinen.

Blicke mich um. Worte. Münder. Von Menschen. Die reden. Vom Glück. Zu vereinen,

ohne Blut. Am Ende, bitter zu weinen. Nur genommen. Nur Geld. Einsam. Angst. Vorm Alter in Heimen.

Blickt euch um. Tränen. Augen. Ein Mensch. Auf  Knien. Hier. Weinen, um zu geben,

sein Blut. Zu erleben. Sein Ding.  Stirbt. Opfer bringen. Macht´s.  Lebenswert. Zu unserem Leben.

19
Mär
10

Lebensmüde

Gekifft. Gefeiert. Gesoffen. Als Kind. Leichtsinn. Zu viel gewagt,

plötzlich. Angeklagt. Das Ende offen. Träume von Gestern. Auf Morgen vertagt.

Gekifft. Gefeiert. Gesoffen. Ertragen. Klagen. Erwartungen. Dämpfen,

ewig so kämpfen? Gedanken die nagen. Herz will hoffen. Vergeblich. Von Gedanken .Zu Krämpfen.

Verlassen. Vergessen. Verurteilt. Verzagt, verzweifelt. Versagen. Dazu noch beklagt,

weg – Gejagt. Zu lange verweilt. Träume von Gestern. Gott gefragt. Ins Jenseits. Vertagt.

18
Mär
10

Hoch den Kopf

Lass den Kopf nicht hängen. Alles wird gut.
Blicke mich um. Es fließen Tränen. Es kocht die Wut.
Lass den Kopf nicht hängen. Alles wird gut.
Blicke mich um. So grausam die Bilder. So viele Tränen. Die Flut.

Lass den Kopf nicht hängen. Alles wird gut.
Doch´s fehlt nicht zum Leben die Hoffnung. `S fehlt zum Sterben der Mut.
Schließe die Augen. Ein Freund. Seh ihn lachen. Sehe die Not.
Ließ den Kopf nicht hängen. Eine Tüte aus Plastik. Tod.

Lass den Kopf nicht hängen. Alles wird gut.
Doch´s fehlt nicht zum Leben die Hoffnung. `S fehlt zum Sterben der Mut.
Schließe die Augen. Zwei Kinder. Ein Ball. Grüner Rasen.
Lässt den Kopf nicht hängen. Grauer Asphalt. Spritzen. Sie zu füllen muss er blasen.

Lass den Kopf nicht hängen. Alles wird gut.
Allein diese Sätze. Sie schüren die Wut.
Lass den Kopf nicht hängen. Alles wird gut.
Redet von Hoffnung. Doch habt nicht zum Hinsehen den Mut.

18
Mär
10

Kann. Nicht. Mehr.

Ich fühle mich. Verloren. Ständig. Momente. Die ewig dauern,

versauern. Freude? Einmal, unbändig. Vergass. Überall, Gefahren die lauern.

Ich fühle mich. Am Ende. Ständig. Menschen, kälter, immer rauer,

bedauer´. Menschen? Abgenutzt, unvollständig. Vergass. Überall, nur diese Mauer.

Ich fühle mich. Ständig. Gequält. So schwer, will mich befreien,

will es so sehr. Ziele? Wertlos, verfehlt. Vergass. Hilft auch kein Schreien.

Ich fühle mich. Ständig. Alleine. So schwer, suche nach Halt,

doch´s ist zu kalt. Jedem alles, nur das Seine. Vergass. Werde alleine alt.

Ich fühle mich. Gedanken – Los. Licht. Schnell auf, hinterher,

wunderbar, mehr. Hoffnungen. Enttäuscht, versanken. Will fühlen. Kann nicht mehr.

Ich fühle mich. Gedanken – Verloren. Lebendig? Tot geboren, leer,

allein, vergoren. Menschen. Enttäuscht, versanken. Will können. Fühl mich nicht mehr.




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