28
Okt
16

Für Erich Mühsam (frei wie der Rückenwind)

Wie deine Worte mich beschwingen!
Sie gehen nah. Und bleiben drin.
Ich hör dein Licht in ihnen klingen,
seh dich mit ihm in ihnen ringen:
„hat das alles wirklich Sinn?“;

man schöpft wenig aus den Vollen,
man will du sein. Doch allein:
Ob wir das wohl von dir aus sollen?
Warst ohne Raum zum liebestollen.
Musstest Fehl am Platze sein.

Deshalb sag ich: Komm, lass träumen!
Wo ich auch liege! Oder steh!
Ich will auf diesen Wellen schäumen,
will Tränen weinen und wegräumen,
bis ich dich einmal lächeln seh!


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Bedeutet im Klartext: Teilen? Jederzeit! Zerteilen? Kein Stück! Alles, was hier an Texten erscheint, ist geschrieben ohne kommerziellen Hintergrund und in diesem soll es auch bleiben.
Und jedes Wort, das in meinem Namen erscheint, und sei es der Nick-Name, soll damit auch möglichst unter diesem weitergegeben werden, so, wie ich auch mit den Texten anderer verfahre.