11
Okt
16

Come in and find out

Das Problem in dieser Welt
ist die Hoffnung, die wir haben
die wir verlieren müssten
um wirklich hoffen zu können
denn alles, was wir hoffen, ist,
dass die Dinge nicht noch
schlimmer werden, als sie es
sowieso schon sind
überall auf der Welt
werden Kriege geführt
und wir alle sind bedroht
von der Gefahr
so lange Menschen
in ihnen sterben
kein Mensch auf der Welt
weiß, was es bdeutet
wirklich in Frieden zu leben
denn Frieden ist mehr
überall auf der Welt
sterben Menschen an Armut
die uns alle bedroht
so lange sie
irgendwo existiert
kein Mensch auf der Welt
weiß, was es bedeutet
wirklich reich zu sein
denn Glück ist viel mehr

Alles um uns herum
ist am zerbertsten
die Menschheit an sich
die Menschen in sich
Köpfe explodieren
in dem engen Korsett
in das wir den Geist schnüren
nichts auf der Welt
existiert
weil je ein Mensch
es wirklich gewollt hätte
alles ist Nachfolge
der traurigen Vergangenheit
die genau deshalb
eine Gegenwart bestimmt
die keine Zukunf hat
alles was uns
dazu einfällt
ist die zu missbrauchen
denen die Wahrheit,
die wir nicht begreifen wollen,
ins Gesicht geschrieben steht,
indem wir sie
einfach überschreiben,
wir missbrauchen sie für
die tönerne Illusion
von Kontrolle –
wer wirklich glaubt,
dass es möglich sei,
innerhalb einer Gesellschaft
jemanden abzuhängen,
wer wirklich glaubt,
dass es möglich sei,
sich innerhalb einer Gesellschaft
abhängen zu lassen,
der gibt damit zu, dass er nicht weiß,
was Gesellschaft überhaupt wäre,
der gibt damit zu, dass wir icht wissen,
dass nichts existiert,
was man Gesellschaft nennen könnte
denn Einheit ist mehr

Alles worin
der Mensch
wirklich meisterhaft ist,
ist der Selbstbetrug
um ein Leben,
dass es wert wäre,
endlich dafür aufzustehen,
alles worin
der Mensch
wirklich meisterhaft ist,
ist die Verdrängung der Angt,
die uns längst alle regiert,
die uns immer weiter wachsend
durch alle Ritzen kriechend
durch’s Leben scheucht,
glaubt mir, ich weiß,
wovon ich rede,
denn es ist meine Angst,
die mich lähmt,
es ist meine Angst,
die mir ständig
das Gefühl gibt,
mich betäuben zu müssen
um sie nicht mehr zu fühlen,
es ist der Abgrund,
in den es mich
immer wieder hineinzieht,
der mich ebenso
stark macht
wie leer,
es ist der Abgrund,
der mich wissen lässt,
ein Teil von mir
muss in ihm sterben,
bevor ich je wirklich
lebendig sein kann,
es ist der Abgrund,
der mich wissen lässt
Leben ist mehr,

es ist der Abgrund,
der mich wissen lässt
der Abgrund ist es
in dem wir uns
verlieren müssen,
um einen Teil von uns
darin sterben zu lassen,
wenn wir je wirklich
lebendig sein wollen,
der Abgrund ist es
in dem wir uns
verleren müssen,
um zu begreifen
Leben ist mehr


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