06
Dez
14

Von der Veranda im Abendrot

Wie kalter Rauch zum Himmel steigen
Worte, die nur für die Stimme klingen,
sie nehmen, was sie mir nicht bringen –
den Sinn im rauschend Wortreigen.

Wo Worte sich die Grenzen zeigen,
um zur Not brachial einzudringen,
da hört man, fast vor allen Dingen,
das Ende heute laut schon schweigen.

Man lässt sie wie die Panzer rollen,
statt einen Wortraum zu erbauen,
der bildbehangen und aus Vollen

geschöpft ist, fantasiebehauen,
um Seelen, die sich sehen wollen,
einzuladen, um hinaus zu schauen.

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Bedeutet im Klartext: Teilen? Jederzeit! Zerteilen? Kein Stück! Alles, was hier an Texten erscheint, ist geschrieben ohne kommerziellen Hintergrund und in diesem soll es auch bleiben.
Und jedes Wort, das in meinem Namen erscheint, und sei es der Nick-Name, soll damit auch möglichst unter diesem weitergegeben werden, so, wie ich auch mit den Texten anderer verfahre.