18
Jun
14

Vom Unsinn des Lebens (1 – nimm meine Hand! Und leg sie selbst ins Feuer!)

Manchmal kommt es mir beim Vortanzen vor,
weil du’s mittendrin erst weißt, was es heißt,
wenn dieser Tanz dich wirklich mit sich reißt –
als ob ich hier nichts verlör – steh ich Tor

dort und fordere, mit Seelenlepra:
„Wer tanzt mit? Ich lass die Fetzen fliegen!
Der Rest wächst nach! Den lasst ruhig liegen!“
Denke ich mir dann: „Ich bin ein Zebra!“,

dann macht das Ganze sogar seinen Sinn –
kann ich um mich liegend Streifen sehen,
über die sie trampelnd, aber sicher gehen!
Mir fehlt? Nichts! Zebrakrank gibt man sich hin!

 

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Und jedes Wort, das in meinem Namen erscheint, und sei es der Nick-Name, soll damit auch möglichst unter diesem weitergegeben werden, so, wie ich auch mit den Texten anderer verfahre.