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Sep
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Ohne Worte

Dort stand sie nun
vor mir in der Tür
ich wusste nichts zu tun.
Und ihr Blick fragte: „Wofür?“

Dort stand ich nun
vor mir in der Tür
ich wusste nichts zu tun.
Fragte den Spiegel: „Wofür?

Doch bleibt mir was
wir besessen
Mit dir! Bleibt mir doch das.
Bleibst du mir unvergessen.

Siehst du mich dort?
Ich steh in der Tür
durch die ich lang fort.
Und zeig dir. Heut! Nun! Wofür.

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2 Responses to “Ohne Worte”


  1. 1 elliwest
    25. September 2013 um 09:52

    wozu wofür … macht es Sinn, das zu fragen?
    Ja, es macht Sinn.

  2. 25. September 2013 um 09:59

    Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob du das Gedicht nicht einfach falsch verstehst. Das ist ein „Danke“. Ein ehrliches „Danke“. Kein typisches „Danke du Arschloch“!


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