Der Sinn des Lebens. Lässt ihn entwischen
hinterher. Vor´m Packen hörst du´s zischen
weichst zurück. Dir ist Angst und Bange
statt Erfüllung. Das Gesicht einer Schlange.
Bleibt dir nichts, bleibt nichts außer fliehen
erfüllt von Angst. Wütend. Leblos. Exil beziehen
fällst ins Loch. Und kannst wieder lachen
totes Leben. Kann sterbende lebendig machen.
Fühlst dich nicht wohl, bist innerlich leer
„das Leben ist hart. Hier zu leben ist schwer“
Fühlst dich nicht wohl, wärst innerlich leer
ganz unten. Wenn Nebenmann kein Toter wär.
Kurz vor´m Ende, es zieht der Himmel schon zu
ein letzter Wille. Die Wut. Lässt dir keine Ruh´
ohne Sinn. So zu leben, es war so ungewollt
nach oben. Regen fällt, überall Donner der grollt.
Solche Angst, ein Blitz schlägt ein. Blickst in eine Pfütze
erkennst. Ohne Arme, der Wille zu greifen. Zu nichts nütze
blickst in die Pfütze. Der Blitz schlägt ein. Es wird dir Bange
das Kaninchen erstarrt. Blickt ins Gesicht einer Schlange.
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