Fühlte mich manches Mal schon überdrüssig
floss die Klage doch nur allzu flüssig
wirkte jedes gute Wort noch überschüssig
wurde bester Rat selbst überflüssig
Machte selbst ihn oft so unglaublich teuer
gängigen Preis, für ´s Spielen mit Feuer
quittierte am Ende nur wieder kein Neuer
es enttäuschte manches Mal so ungeheuer
Schwor´ Manchem gar, er wird’s bereuen
der nur versucht mir etwas einzubläuen
geblieben sind nur die treusten der Treuen
Herzen so groß, sich über´s Teilen zu freuen
Selbst sehenden Aug´s renn´ ich gerne in Fallen
mit vollem Schwung, hör´ ich wetzende Krallen
nehme ich mir den Anlauf, um in sie zu knallen
hör´ im Echo so gern´ die Wahrheit erschallen
Nur um aufzusteh´n und mich dran zu freuen
meinen Zweiflern selbst die Zweifel zu streuen
ja, als Typ bin ich wohl mehr als schwierig
menschlich bedürftig, manchmal auch gierig
Vertraue ich auf die Arme, deren Halt wird langen
die selbst siegreich mit Enttäuschung rangen
vertraue dir Mensch, du lässt niemals mich bangen
einer wird’s schaffen und den Fallenden fangen!
Kingzmuzikk
Leftside
Mob-Figgaz
Benjamin s. Welt
Culture Agency
Damax
Der Spartiat
Donselsee
Feine Reime
Ged.-Schreiber
Halbstark
Hirnwichsen
Junge Autorin
Kortex-Chaos
Kraesze
Kritische Lyrik
Lyriksp(l)itter
Newloki's Weblog
Reperire´s Blog
Roger Suffo
Rote Predigt
Schmerzwach
scythesociety
Slov ant Gali
Slov ant Gali Lyrik
Textreich
Traumranke
Umsturzblog
Vögelchen´s Blog
Vendog!
Verl. Paradies
Wesen n. Mensch
Zoopersaz´ Blog















Letzte Kommentare