Von einem letzten der Masten
zuckt nervös noch ein Licht
belebt in kurzen Momenten
noch den Wahnsinn
auf längst unbelebtem Feld
für Augenblicke schreit gellend
nur noch Stille
von den verlassenen Rängen
Einsam tropft dir
Regen
durch zerlöchertes Dach
vereinzelt hallen
Schritte
aus den düsteren Katakomben
nähert sich unaufhaltsam
die traurige Wahrheit
verdrängt
im Tosen der Menge
vergessen
beim Beherrschen des Gegners
verraten
in der Sicherheit des Sieges
Doch nun vor´m Dunkel
hoffst du nur kurz noch
selbst unbesiegt
auf deinen Teilsieg
“…doch gerade du
du hättest doch…”
noch im Glauben
zu wissen
über deine Zeit
nun plötzlich gekommen
dich langsam einzuholen
selbst
torlos
unentschieden
verlassen
mit grausamen Gedanken
an ein schreckliches Spiel
Kingzmuzikk
Leftside
Mob-Figgaz
Benjamin s. Welt
Culture Agency
Damax
Der Spartiat
Donselsee
Feine Reime
Ged.-Schreiber
Halbstark
Hirnwichsen
Junge Autorin
Kortex-Chaos
Kraesze
Kritische Lyrik
Lyriksp(l)itter
Newloki's Weblog
Reperire´s Blog
Roger Suffo
Rote Predigt
Schmerzwach
scythesociety
Slov ant Gali
Slov ant Gali Lyrik
Textreich
Traumranke
Umsturzblog
Vögelchen´s Blog
Vendog!
Verl. Paradies
Wesen n. Mensch
Zoopersaz´ Blog















Letzte Kommentare