Posts Tagged ‘Philosophie

04
Aug
10

in Auszügen: “Busfahrerphilosophie”

Da ich nicht möchte, dass die kurzen Gedichte und Texte auf dem “Board” hinter dem Umfang meiner Geschichten einfach in Vergessenheit geraten, stelle ich hier vorerst nur eine “Leseprobe” dar, weiterhin kann ich so jedem Leser die Entscheidung leichter machen, ob, wieviel und wann er Zeit ins Lesen investiert.

Bei Interesse findet sich die Geschichte unter der Elternseite “5. Geschichten” meines Blogs, Punkt „5.6 Busfahrerphilosophie”.

Oder ihr ladet euch, wenn ihr wollt, die Geschichte einfach als .doc herunter, dazu müsst ihr nur den Link unter dem Auszug klicken. Viel Spass!

Der Mensch. Unterwegs auf den Strassen des Lebens.
Egal, ob im Stadtverkehr, Landstrasse oder auf Autobahnen.
Er verfolgt, auf verschiedenen Wegen, immer das gleiche Ziel:
Die Selbstverwirklichung.
Egal, welches Fahrzeug. Der Antrieb ist immer der gleiche.
Kraft.
Sie zu tanken?
Den Weg messen, den man zurückgelegt hat.
„Wie weit bin ich gekommen?“, „werde ich ankommen?“
„Werde ich mein Ziel erreichen?, „stimmt die Geschwindigkeit, mit der ich reise?“
Belohnt sich selbst mit Bestätigung, lautet die Antwort ja.

(…)

BusfahrerphilosphieDownload

Entscheidet selbst. Nur tut es richtig.

19
Apr
10

Vom Mond, der Zeit und anderen Dingen

Da es im Internet wohl immer darum geht, ein möglichst breites Publikum zu treffen, was liegt näher, als sich mit anderen Autoren seinen Blog zu teilen und somit die potentielle Zielgruppe zu vergrößern?

Und da es am Potential nicht mangelt, auch wenn man´s manchmal anders denken mag, so bin ich stolz euch heute bereits meinen ersten Gastautor aus meiner Blogroll präsentieren zu können, Andreas Gebert der das Blog “scythe society” betreibt:

Ein Dämon steht am schwarzen Fels, blickt voller Ehrfurcht auf das trübe Meer. Wellen schlagen gegen Steine und heben sich vor ihm empor. Zahllos viele kleine Tropfen, sie fliegen wie feiner Regen auf ihn nieder.
„Die Welt ist eigenartig komisch. Und doch so faszinierend schön…“, spricht er in die schwarze Nacht.
Der Mond am Himmel, er wäre so gern wie er ein Dämon. Dann könnt er stehn am Felsen und blicken übers nasse Meer. Er müsste sich kein Stück bewegen, denn was er will ist eine Pause. Dieser Wunsch bleibt ihm verwehrt.
Doch die Zeit steht über Allem und so nimmt sie sich, was unser Mond begehrt. Manchmal rennt sie wie der Teufel, im Moment steht sie ganz still. Sekunden kriechen, wollen keine Einheit bilden. Minuten werden stolze Stunden, machen Wartenden das Leben schwer.
Die Gestalt am schwarzen Felsen, sie interessiert sich nicht mehr für Zeit und Raum. Sie fühlt die Zeiger nur noch langsam ticken. Das Leben scheint ihr zu schnell.
Ein Licht geht an in weiter Ferne. Ein Strahl voll Sorgen, so wird er von mir heut Nacht genannt.

Einen letzten Atemzug kostet ihn seinen Abschiedsbrief:
„Leb wohl, du schönste aller Welten.“
So öffnet unser kleiner Dämon seine rabenschwarzen Flügel und stürzt hinab ins Paradies.

Vom Mond, der Zeit und anderen Dingen” aus dem Blog “scythe society“,

by Andreas Gebert.




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Bedeutet im Klartext: Teilen? Jederzeit! Zerteilen? Kein Stück! Alles, was hier an Texten erscheint, ist geschrieben ohne kommerziellen Hintergrund und in diesem soll es auch bleiben.
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