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02
Okt
10

—–Jubiläum–DIE–Nr.100–ER–Nr.100–DAS–Jubiläum—–

Einfacheinmalruntergeschriebenvonganzemherzen
füreuchallediediemichscheinbarnursehennurbrauchenmitschmerzen
nurnichtdasihreuchwundert
wennihreuchfragtwarumernichtsmehrmitdemwieerwar
ihrihnwolltzutunhat
bittesehrhiermeineersteneinhundert

Diese Gesellschaft, verwöhnt, abgefuckt, gehässig
euré Worte mal bitter, mal sind sie sauer wie Essig
was zum Würzengarnierenmiteinanderfunktionieren
benutzt ihr nur für euch, verbraucht zum triumphieren
wisst längst nicht mehr, was gut ist, wirklich schmeckt
nichts mehr, kriegt gerade so den Tisch hübsch gedeckt
euer Geschmack ist verloren, alles Gutegenießbares wohl eingefroren
eure Suppe versalzen, habt euren Appetit, einfach den Hunger verloren

habt so reichlich zu essen, doch braucht ihr den, der verhungert
zum Essen, vier Wände, ihr Wert macht der in Kälte rumlungert
vor lauter Gier, reichtnichtmehrmeinsnehmichdeins, vergessen
der Wert von Dankbarkeit, ihr habt euch einfach so überfressen
dass ihr Gefühl bekommt, nur noch durch eines im Leben
ist euch wohl, beim Blick nach unten, es muss die Probleme geben
die andere haben, für euch geht´s scheinbar nur noch dann nach oben
nicht für´s richtige, für´s keine Fehler machen müsst ihr euch loben

so helft immer schön nach, an die Grenzen über den Rand zu gehen
um ihn zu stürzen, glaubt so geht es vorwärts, bleibt ihr nur stehen
braucht scheinbar seine Probleme mehr, als deren Lösung er selber
erkennt ihn in Dunkelheit, vergasst sein Gesicht, als es noch hell war
erkennt es einfach nicht, seine Sonne, die wieder scheint, er ist wieder da

will euch nur warnen, jetzt ist endgültig Schluss mit den Faxen
vielleicht ist er dabei, über euch eh, sich selber hinauszuwachsen
braucht euch nicht mehr, von ihm aus, also dann bitte
aus der Bahn, es sei denn ihr vertragt auch die Tritte

plötzlich ist weg, was für euch euer Vorsprung einst war
wurde sein Anlauf, aber nur kurz ist er neben euch, da
zieht er vorbei, seht ihn nicht mal um die Ecke biegen
seht ihn höchstens, wenn Wind in den Flügeln lässt ihn fliegen
so überquert er die unwegsamsten, die vollsten Strassen
wo Mercedesbmwtuningaudiautos längst schon passen
dabei hat er, so wie ihr, anfangs, sich so sehr verachtet
nun ist er, auf eigene Faust, weiter als er selber je gedacht hät´

geht weiter, als ihr könnt vertragen, dassersichihrihnbewundert
ihr wurdet kalt wie die Steine, er brennt inzwischen wie Zunder
hört doch auf zu fühlen, zu leben, unterkühltgefrorennichtsverstehen
eins ist sicher, so oder so, ihr werdet ihnnichtereuchniewiedersehen
denn wenn ihr euch, euch selbst zu fühlen, müsst ihn wieder hinten flehen
er wird einfach weiter seinen Weg gehen, die großen Runden nur noch drehen
nur wenige heute, die sich wirklich als gut, nicht bloß besser wollen, sich sehen
das hilft dabei, mit sich, weitweiterimmerweiter, bei anderen nicht zu weit zu gehen
macht´s gut ihr Pfeiffen, seht, das erste Mal, wie er kämpft, sich bewundert
hat den Willen, der stärker macht, Herz, das Leben lässt, hat euch geflundert
aalglattundtrotzdemimgriffundplatt, er kennt den Sinn, wo er seinen Grund hat
bitte gönnt es ihm doch, oder wir sprechen uns noch. Los! Auf ! Die nächsten 100!




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