Wenn du wissen willst wie weit wir gehen
dann musst du in den Stammbaum sehen
Brüder brennend dort am Scheiterhaufen
ihre Hitze sie entflammt beim Laufen
Warum wohl sollte ich mich schonen?
In mir kämpfen täglich die Dämonen
meine Brust gestählt durch ihre Seelen
die mich täglich neu mit Zweifeln quälen
Klappern listig fiese Schlangen
wir lassen sie um´s Gifte bangen
und lauschen sie mit 1000 Wanzen
dann lassen wir die Puppen tanzen
Fehlt euch mal die Kraft zum Laufen
wir lassen Durstige gern Tinte saufen
all die Falschen und die Linken
die lassen wir darin ertrinken
Sind wir dir wirklich nicht zu Schade
erwartet dich. Sicher. Keine Gnade
doch ist es zu kurz dieses Leben
um nicht Feinden auch die Hand zu geben
Dein Versuch mir heute Angst zu machen
lässt mich morgen schon nur müde lachen
denn am Schnellsten erst auf allen Vieren
bin ich frei wie ein Vogel, mit Nichts zu verlieren
Wer um den wahren Wert des Lebens weiß
bezahlt für deines gern´ den höchsten Preis
denn wir glauben ans Ende. Unserer Zeit
bedeutet von heut´ in alle Ewigkeit
Zu diesem Spiel gehören Schmerzen
folgst du wirklich deinem Herzen
dann können sie dich heute quälen
um für Morgen diesen Muskel zu stählen
Mit dem Rücken zur Wand, in der Enge
dort verstau´n wir so die ganze Menge
deshalb ist einer von uns in diesem Spiel
für dich, mein Freund! Zwei zu viel!
Kingzmuzikk
Leftside
Mob-Figgaz
Benjamin s. Welt
Culture Agency
Damax
Der Spartiat
Donselsee
Feine Reime
Ged.-Schreiber
Halbstark
Hirnwichsen
Junge Autorin
Kortex-Chaos
Kraesze
Kritische Lyrik
Lyriksp(l)itter
Newloki's Weblog
Reperire´s Blog
Roger Suffo
Rote Predigt
Schmerzwach
scythesociety
Slov ant Gali
Slov ant Gali Lyrik
Textreich
Traumranke
Umsturzblog
Vögelchen´s Blog
Vendog!
Verl. Paradies
Wesen n. Mensch
Zoopersaz´ Blog















Letzte Kommentare