Der Punkt, an dem der Menschen Kreis sich schließt
Wo sich Einsicht einstellt, dann Erkenntnisse siegen
An dem all das Leid und die geweinte Träne in Kriegen
Befruchtend in Demut, in die Menschlichkeit fließt
Doch auch ohne den Feind, der uns heut´ noch beschießt
Man sieht Leid und Elend hier die Menschen doch biegen
Viele Menschen zerbrechen, die wir sicher könnten wiegen
Egos die Opfer fordern; im Kreis der ohne Einsicht schließt.
Lasst uns doch weinen, mit der Mutter die um´s Kinde trauert
Menschen fühlen, nicht bloß ihre Schicksale noch besprechen
Lasst uns fürchten, mit dem, der aus Angst nur noch kauert
Es kommt die Zeit und unser Vergessen, es wird sich rächen
In Gedenken, Angst die sich streut, die uns in Kälte mauert
fasst eure Hände. Gemeinsam noch den Kreis zu durchbrechen.
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