Author Archive for Sebastian Deya

30
Okt
14

Wie versprochen – an und für Hans-Werner B.

Ich seh sie noch im Winde stehen,
den Finger raus, am Halten,
so sicher, es wird vorwärts gehen,
dieses Leben zu gestalten,
es zu fassen und weiter zu leben,
als läge dieser ganze Sinn
im Wind, darin weiter gegeben -
doch die Böe ist dahin.

Ich seh sie noch am Rande stehen,
neben sich, der Allgemeinen,
nichts durch graue Haare wehen,
Überschrift reicht, so meinen
sie es. Schwer fällt jeder Atemzug,
keiner, der’s noch ändern kann.
Es klingt, wie glatter Selbstbetrug –
sie glaubten, glaubten dran.

Ich seh sie noch im Winde stehen,
in der Heckscheibe Gewackel,
Wahrheit scheint vorbei zu gehen,
wie der tote Wackeldackel
und die Scheiße in der Plastiktüte
konserviert das junge flehen,
unter der Aufschrift “meine Güte“ –
ist es Zeit, es einzusehen?

Nur noch nicken, nicken und nicken,
wenn sie vor Schülern stehen,
wie ein böser Traum, kein Zwicken,
den sie dort kommen sehen.
Vor ihnen die gebügelten Hemden
nur noch vom Draht getragen,
vor dem Fremden unter Fremden
liegen in der Luft die Fragen,

die Kinder heute nicht mehr stellen,
wie diese Fragen zum Denken
und Dichten, die versiegten Quellen
lassen sie sich heute schenken
und ich seh sie Paragraphen reiten,
doch hier sind noch Blumen!
Die ich ihnen versprach zu bereiten,
deshalb hier diese Krumen,

nach denen sie zur Straßen gehen,
in dem kleinen Rückenwind,
den Finger raus! Ich lass ihn wehen,
hier, vom gebrannten Kind,
die Flamme, nochmal aufzustehen,
nochmal an die Wetterfront,
noch einmal an der Straße stehen,
nochmal Richtung Horizont,
noch einmal mit den Vögeln singen,
noch einmal voller Vertrauen,
noch einmal einem etwas bringen,
nochmal auf den Wind bauen

und wie damals nochmal Finger raus,
in der Hoffnung, einer wendet -
sie werden gebraucht, dort geradeaus,
wo die Straße dann bald endet!

28
Okt
14

Vom Gefühl, vor die Wand zu reden (2)

Immer, wenn ich
meine Augen schließe
und an dich denke
sehe ich deinen
flackernden Schatten
vor mir an der Wand,
sehe ich dich
vor dem Kamin sitzen,
wie du dich
an dem Funken wärmst,
den du brennen lässt,
um ihn dir
zu bewahren
vor ihren kalten Augen,
die hinter dir
im Dunkeln liegen,
die dir dieses Gefühl
mitgaben,
weil sie es selber
längst nicht mehr
sehen können.

Ich sehe dich vor
diesem Feuer sitzend
langsam einschlafen,
ich höre in den
Flammen
noch die geplatzten
Träume knistern,
ich sehe dich davor
mit diesem Buch
in deinen Händen,
das du dir schützend
vor das Herz hälst
und das umfangreicher wird
mit jedem neuen Kapitel,
das es in dir aufschlägt

und ich würde gerne
schreien,
um dich zu warnen,
denn das Licht
um uns herum,
es scheint mir
immer finsterer
zu werden

und ich würde gerne
schreien,
um dich zu warnen
vor der Nacht,
wenn sich all ihre
erkalteten Blicke
doch wieder
versammeln werden,
um all die Bücher
aufgetürmt
in ihrer Mitte
brennen zu lassen

und ich würde gerne
schreien,
doch die Wände
zwischen uns
sie werden
immer massiver,
oftmals verstehe ich
darin selbst
mein eigenes Wort
nicht mehr,

dabei würde ich so gerne
schreien,
denn das Buch
vor deinem Herzen,
es wird immer
dicker,
ich würde so gerne
schreien,
bevor es endgültig
unleserlich wird.

Ich würde so gerne
schreien,
denn ich kann
nicht mehr.

Schweigen.

28
Okt
14

Vom Gefühl, vor die Wand zu reden (1)

Ganz egal,
wie einleuchtend mir
all die Worte
erscheinen wollen,
in denen ich Nacht
für Nacht
auf der Suche
umher irre,
am Ende stehe ich
vor Augen,
die dahinter stecken,
anstatt über ihnen
zu leuchten,
ich stehe vor ihnen,
wie vor dem Nachthimmel
in den ich manchmal
hinein sehe und mir eine
Sternschnuppe wünsche.

Ganz egal, in welches
dieser Kinderzimmer
ich blicke,
es ist einsam,
an dem Ort,
wo einst unsere
Träume lebten
findet sich nur noch
ihre Kreidezeichnung
auf dem Boden,
der Rest ist
auf der Suche
nach den Tätern
scheinbar ausgeflogen
und die Luft riecht
verbraucht und trocken
von der Heizung,
die man wohl
aus Angst
vor dem Winter
bis zum Anschlag
überdrehte

und ganz egal, in welche der
hochtechnisierten Ruinen ich
versuche einzusteigen,
die Kälte empfängt mich
an der Pforte,
spätestens, wenn ich gehe
und ist bereit
für ihren Einzug,
den Moment,
wenn endgültig alle Ein -
und
Ausgänge vernagelt sind

und so endet bisher
jede Suche
nach meinem Herz
mit meinem Ohr
irgendwo
auf einem Teppich
und in der Frage,
wo mich dieses
immer leiser werdende
Klopfen darunter
hinführt.

24
Okt
14

Weil ich weiß, das du Blumen magst

Du fragst dich, was mache ich vor,
den Gräbern, wo ich stehe?
Was macht der am Friedhofstor,
warum ich geh, wo ich gehe?

Ich will Blumen von Gräbern reißen,
diese Antwort ist ganz leicht,
will Samen hier ins Leben schmeißen,
denn es reicht! Es reicht! Es reicht!

Dafür will ich kochen, will ich glühen,
weil Blüten Blumen werden,
wenn man sie setzt, wo sie blühen,
die unter und die auf Erden

und muss man sich, sie zu pflücken,
bis unter die Erde bücken,
nur um den Tod bunt zu schmücken
verbiegt man sich den Rücken

und ein Grund, der kam noch hinzu,
um nun vor mir zu stehen,
und dieser Grund, genau, bist du,
kannst du es denn nicht sehen?

Ich stehe hier, und das ich weiche,
das wirst du nicht erleben,
weiter? Geht’s nur über meine Leiche!
Du solltest mir die Hand geben,

steht hinter dir doch der Schnitter,
liegt vor uns doch das Ende nah,
toben über uns doch die Gewitter,
und hinter mir, das kennste ja,

wenn man mich auch nie vermisst,
ich geb dir alles, was ich hab,
siehst du nicht, diese Blume ist
nur für dich, von meinem Grab.

24
Okt
14

Hoffnungslos verliebt

Ich stehe verträumt,
wie immer,
wenn es blutrot dämmert
an diesem Fenster
und sehe der Sonne zu,
wie sie untergeht,
als mir klar wird
Hoffnung ist, wie so vieles
in diesem Leben
ein unsteter Partner.

Eigentlich ahnst du längst,
das es kriselt
in eurer Beziehung,
doch aus Angst vor der Wahrheit
verschließt du die Augen
und den Mund
und nach einem dieser
alltäglichen Streits
geht sie nur kurz
Zigaretten holen
ohne je wiederzukehren
und das sie nicht mehr da ist
bemerkst du erst,
wenn du sie wieder
bräuchtest,
um sie wahr zu machen,

denn ´unter der Bettdeckte
hinterlässt sie dir
einen Ballon
ihre Konturen
neben dir im Bett
und immer Abends dann
damit du noch Grund hast
Morgends wieder aufzuwachen,
wenn du dich vor dem Einschlafen
fragst,
wo sie eigentlich hin ist,
weil du sie
schon wieder den ganzen Tag
nirgendwo gesehen hast -

dann blickst du neben dich
und du redest dir ein
das dort noch etwas wäre
weil du dir sicher bist
es gäbe Menschen
die noch weniger hätten

und so höre ich
dich reden als wäre sie
noch da,
aber wenn ich dir
tief in den Augen
durch den Spion
in der Schlafzimmertür
beim träumen zusehe,
dann kann ich nicht mehr spüren,
das sich dort noch etwas bewegt,
deshalb bitte ich dich,
sieh hinein und
frage dich
willst du noch,
wirklich?
Und kannst du noch,
wirklich?

Denn ich sitze mit
gesenktem Kopf
auf der Kante meines Bettes
und, wenn ich ehrlich bin,
ich bin müde
Morgends alleine
aufzustehen
und Abends einsam
einzuschlafen,

doch noch kann ich glauben,
wenn wir jetzt
endlich anfangen wieder
nach uns zu suchen,
dass wir uns
eines Tages gemeinsam
wieder finden werden.

22
Okt
14

ich bin zu beschäftigt

ich bin zu
beschäftigt

ich bin zu
beschäftigt
das fenster
zu schrubben
für das dröge
restlicht
frei zu machen
von dem dreck
mit dem man
um sich
schmeißt
über mir
höre ich noch
die seilwinde am
seidenen faden
quietschen
doch ich bin zu
beschäftigt

und sehe so
nur zu
wie der putz
langsam
bröckelt

22
Okt
14

Blechweise Pustekuchen

„Hast du meine Frau gesehen?“

„Hast du meine Frau gesehen?“

Das zehnte mal hörte sie es ihren Vater inzwischen ins Telefon sagen, mindestens. Inzwischen war er dabei viel zu hektisch, um sich noch zu verabschieden. Es muss an ihrem fünften Geburtstag gewesen sein, sie weiß noch genau, wie er sich gegenüber setzte. Und in seine traurigen Augen sah. Und die Angst sah, in seinen traurigen Augen. Und sie dieses Gefühl verspürte. Liebe auf den ersten und einzigen Blick. Im Vorbeigehen. Denn sie war zu jung, um seine Angst zu teilen, aber doch alt genug, um zu merken, das etwas nicht stimmte, etwas grundlegendes. Und da war diese Angst um Mama. Und mit ihr dieses Gefühl.
Und die Kerzen auf er Torte, zum Glück. Und so schloss sie die Augen. Um ihre Wünsche einfach auszupusten.

Wie ihr ganzes Leben, bis heute. In der Pubertät, mancher nannte sie Flittchen. Das war sie nicht. Nur auf der Suche. Auf der Suche, nach einer Nähe, die sich näher kommt, immer näher, bis man weiter geht. Zusammen. Um sich hinterher grinsend in den Armen zu liegen und zu wissen, das es einen Moment gab, von dem man höchstens erzählen konnte. Den man aber niemals erklären könnte.
Und sie suchte. Und sie suchte vergeblich. Und sie spürte es, dieses Gefühl, sie spürte es immer wieder, wenn sie sich davon verabschiedete, intensiver, je mehr Angst sie bekam, es würde vielleicht nie kommen. Um zu bleiben. Und sie schloss die Augen. Und pustete die Kerzen aus, wie immer. Immer etwas hastiger.

Und heute nun steht sie vor dieser Kerze, von der ihr bewusst ist. Es wird die letzte sein. Und pustet. Längst außer Atem, der Raum um sie herum ist. Dunkel. Es ist vielleicht immernoch Geburtstag, sie spürt die Blicke der Gäste. Sie hört das Gemunkel. Doch fühlt sich einsam, der Raum um sie herum ist einfach nur finster. Stockfinster. Nur dieses flackernde Flämmchen, um das sie schützend ihre Hand hält, während sie versucht, es auszupusten.

Sie weiß, es wäre ein Abschied für immer, sie denkt, es ist vielleicht besser so. Vielleicht liegt es an ihr. Wenn sie daran denkt, als sie das erste Mal überzeugt war, das Gefühl wäre gekommen, um zu bleiben.
Wie erleichtert war sie, als dieses Versprechen um sie herum in der Luft lag, als sie mit dem Mann alleine war. Der ihr mehr weh getan hat, als irgend jemand anders es bisher je tat. Und von dem sie doch nie so schlecht sprechen könnte, wie es alle anderen tun. Denn da waren seine Augen, dieses Gefühl darin. Und dieses Versprechen.
Und sie kann sich an den Tag selber nicht mehr wirklich erinnern, aber eines Tages muss er wohl einfach aus der Tür gegangen sein. Und mit ihm alles was war, und nichts davon kam zurück, wie es eben ging.
Sie sieht sich noch vor ihm stehen. Hin – und hergerissen. Zwischen dem Gefühl, das da nicht mehr war, tief in seinen Augen, der Angst, gleich, gleich heißt es wieder Augen schließen. Auspusten und Abschied nehmen.
Und diesem Gefühl, das sich wieder ändern könnte, was sich änderte. Ein Gefühl der Hoffnung, so lange er einfach nur da war, vielleicht einfach nur deswegen, weil sie sich nicht erklären konnte. Wie es dazu kam.
Sie sieht sich vor ihm stehen. Den Kopf gesenkt. Sie hört die Ohrfeige knallen, hört sich noch weinen und kreischen. Wie sie die Augen schließt. Und Luft holt. Um zu pusten. Und sie hört noch dieses vielleicht, in ihren Gedanken, fast ist es greifbar, zwischen all den Stimmen. Die ihr sagten. Schwein. Und geh. Und. War doch klar. Und du sollst. Und du musst. Und. Sie hört sich denken. NEIN. Und sie sieht sich die Augen schließen, Luft holen.

Beim Augenaufschlag riecht es. Es stinkt förmlich. Nach Nichts. Um sie herum ist alles so steril, so hygienisch, voll von Menschen. Doch völlig Menschlichkeitsentleert, das sie sich bis heute nicht ganz sicher ist, wie ein solcher Geruch überhaupt zu Stande kommen kann.
Vor ihr eine Frau, ein ekliger Mundgeruch, passend zur Raumluft. Einfach nur. Nichts. Passend zur weißen Weste. Gesundheitsschuhe. Weiße Schnürsenkel. Um sie herum Menschen, in den passenden weißen Jacken, die Ärmel auf dem Rücken, die Gesichter darüber waren im grellen, künstlichen Licht, das aus ihren Augen schien, kaum zu erkennen. Immer, wenn es fast soweit war, das man etwas hätte sehen können, legte jemand etwas grelles nach, was auch immer.
Alles im Schatten dieser Frau, die Haare hatte sie ein wenig wie Arielle, nur mit Glatze darunter, im Gesichter einen Aufnäher: Kein Schwanz ist so hart, wie das Leben.
Und sie erzählte, und erzählte, und erzählte von sich selbst, was sie alles von Menschen Verstand. Nicht explizit, aber die Menge der Worte implizierte das. Irgendwie.
Genauso, wie das Bild einer Frau, die sich aus welchen Gründen auch immer am gleichen Baum schubberte, wie es wohl auch die Wildschweine noch täten, hätten die Verganer ihnen nicht verhängnisvollerweise all die Eicheln weggefressen, von denen sie wohl befürchteten, ein Jäger hätte sie aufsammeln können.
Manchmal schwollen der Lady die Holzperlen, die sie auf Stacheldraht aufgereiht um ihren Hals trug auf die dreifache Größe ihres Kopfes, wahrscheinlich merkte sie deshalb am Ende auch nicht, das eigentlich keiner ihr zuhörte.
Und trotz all der Bilder wirkte sie, mit allem, egal, was sie tat, nur noch domestizierter und hatte inzwischen auch das letzte bisschen Natürlichkeit verloren.
Genau, wie die Lichter auf den Stühlen, die um sie und Frau Mengele herum saßen. Licht strahlte zwar noch. Aber alle Schalter standen lange auf aus und irgendwie schienen sie nicht, als ob sie in der Lage wären, jemanden an sich heranzulassen, der das noch zu ändern in der Lage gewesen wäre
Und doch ging es ihr von Tag zu Tag besser, in der Finsternis des allumgebenden Geruchs, der innerhalb der Räume lag, da sah sie ihr Licht wieder leuchten. Und schließlich!
Hatte sie das letzte, von dem sie das erste Mal dachte, es wäre das letzte, was kam, um zu gehen, wohl nicht gelöscht und in Gedanken roch sie noch dieses Versprechen, zwar war es ein gebrochenes. Doch sie konnte es halten.

Und vielleicht konnte sie es auch wieder geben, dachte sie. Doch nun. Stand sie da, bereit zu pusten, die Flamme schützend, im Finsteren, zwischen all den Augen. Die sie nur reden hörte, nichts weiter. Vielleicht war sie zu lange weg, dachte sie, vielleicht ist es Zeit, dachte sie. Endlich auszulöschen, um sich unter all den anderen wieder zu erkennen.
Und sie schloss die Augen. Und pustete. Und sie öffnete die Augen und es ist, als wären ihre schützenden Hände rund um die Flamme irgendwie. Verwachsen.
Ein Glück. Denkt sie immernoch jedesmal, wenn sie die Augen öffnete, nur um sie wieder zu schließen. Es wurde lauter. Es wird einsamer. Vielleicht kann es ewig so weitergehen, mit Licht, ganz für sich, vielleicht wird die Flamme irgendwann an der Sauerstoffarmut, die sich durch die Leere breit macht, die die anderen Anwesenden ausatmen, von alleine ersticken. Sieht ja keiner. Mehr.

Bis plötzlich. Licht. Durch die Tür, am Ende des Korridors. Die aufgestoßen wurde vom Wind, der wehte, durch ein Fenster zur Außenwelt, von dem sie nicht mehr wusste, das es überhaupt noch existierte, weil es nicht mehr zu öffnen ging, unter all diesen Spinnweben.
Und seit langer Zeit. Ihr Blick geradeaus, ihre Arme baumeln. Und sie erschrickt, vom aufflackern des Wunsches, im zarten Hauch, bis sie erschrak, als sie ihre Gesichter sah, in denen kein Platz mehr ist. Auspustenauspustenauspusten. Und sie schliesst die Augen. Und alles ist still.

Nur die Tür. Knarrt. Und alles ist. Still.




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Bedeutet im Klartext: Teilen? Jederzeit! Zerteilen? Kein Stück! Alles, was hier an Texten erscheint, ist geschrieben ohne kommerziellen Hintergrund und in diesem soll es auch bleiben.
Und jedes Wort, das in meinem Namen erscheint, und sei es der Nick-Name, soll damit auch möglichst unter diesem weitergegeben werden, so, wie ich auch mit den Texten anderer verfahre.


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