Stehe an deinem Grab und will es gern´ sagen
nie, nein und nimmer
sage ja, doch und schlimmer
kann deine Gründe nicht als Falsch anklagen
Es ist viel weiter noch gekommen
an diesem ehrlichsten der Orte
fehlen mir so, mal wieder, die Worte
das Leben hat zu vielen ihren Traum genommen
Das geht raus, an die Brüder im Nebel
um die ganze Welt
an jeden unter´m Himmelszelt
vereint kommen wir noch an lange Hebel
Wo kommen nur bloß schon Guillotinen her?
Wir müssen uns die Hände geben
werden dieses Jahr gen Ende leben
du musst sie entfernen, Monsieur Robespierre
Ist es Freiheit, dann gibt’s mehr als eine Wahl
ob Maske oder Gesicht im Lichte
es geht um das Ende der Geschichte
Gleichheit verbietet Ausgrenzung und Qual
Gibst du achtfach Versprechen, bin ich dein Wirbelwind
ich bin bereit noch heute loszufegen
bereit, mit jedem mich so anzulegen
es ist frei von Angst, dass himmlische Kind
Wir werden gemeinsam gehen, einfach Srück für Stück
glaubt an die Kraft, wir werden es schaffen
mit der geeinten Macht unserer Waffen
lassen wir keinen liegen, wir holen sie alle zurück
Lasst uns in dieser jungen Nation die Bühnen bauen
dort brennen dann all die Kerzen
für unsere Kinder und die verlorenen Herzen
neigt still die Köpfe, um in den Himmel zu schauen
Wir sollten gemeinsam unsere Augen schließen
all die Tränen, die wir noch schuldig sind
weinen wir dort gemeinsam in den Wind
überall ertönen die Namen, wie sie heißen und hießen
Musik erzählt ihre Geschichten, könnt ihr´s spüren?
Am Boulevard der gebrochenen Herzen
an der Strasse uns´rer Kinder Schmerzen
es ist an der Zeit, Lieder vom Sieg werden führen
Der Wind kommt auf, es flackern die Flammen
lasst uns die Geschichten kennen
in den Dochten wird die Hoffnung brennen
spürt ihr die Kraft, mit der wir Mauern niederrammen?
In den Sternen könnt ihr die Zukunft schon sehen
für die einen gilt es, sie zu rächen
für die Kinder unseren Schutz auszusprechen
im Kerzenlicht dann muss ein ganzes Volk endlich stehen
Ein Junkie, ein Toter, ein Schuss, Stich und Strich
lasst uns all die Seelen, die gehen und gingen
lasst sie uns retten, ihre Lieder in die Köpfe bringen
wir lassen so viele Kinder ganz einfach im Stich
Der Krieg, die Politik, der Hass, Geld und Banken
die Gefahren und nicht Teil des Ganzen heißen
lasst uns doch einfach ihre Burg einreißen
wir sind das Volk, dessen Lieder uns flanken
Die Musik in mir, kannst du sie spüren?
Für die neue Bewegung schon lange bereit
sie gehen schon lange, viel zu lange, viel zu weit
deshalb will ich den letzten Tanz nun schüren
Fühlt ihr das Wunderbare, an diesem Leben?
Die Chance wird es für niemanden je wieder geben
wir können gemeinsam diesen Brocken heben
unter unseren Füssen kann die ganze Erde beben
In den Gedanken fliegen uns´re Friedenstauben
eine Hand „Victory“. In der anderen das Megaphon
viva la vida loca! Viva la Revolution!
Die Arme will ich, gekreuzt dann, über´m Kopfe glauben
Brüder und Schwestern, lasst uns kämpfen für´s Leben
erst nur die Augen zu, gehen, fühlen und sprechen
zur Not auch schlagen, zerstören und brechen
Hand in Hand, erst ein Stückchen über´m Boden schweben
Im letzten Kriegsschrei explodieren, so zur Nova werden
von der Mitte, bis an den Rand des Randes
schießt sie durch die Strassen dieses Landes
auf, mein Freund! Holen wir uns den Himmel auf Erden!
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