Archiv für 12. Oktober 2011

12
Okt
11

Dank dir Welt

Danke dir Welt, mit Fehl und Tadeln
lässt auf deinem Weg uns sehen
deine Fehler bloß die Schönheit adeln
Schritte danken, sie zu gehen

Klarer Atem, befülle mich mit Leben
mit Blättern tanzend lass mich schweben
du schlagend Herz die Schritte beben
deinem Puls zum Einklang hin mich geben

Klarer Verstand, lass´ mich verstehen
Ehfurcht lehre mir die Demut vor´m Sinn
weinend Aug´ lass´ klar mich sehen
deinen Geist, durch den ich menschlich bin

Große Kraft, lass´ mich hier stehen
mit Augen der Angst die Warnung noch sehen
offenes Ohr lass´ Einsicht verstehen
lass´ großen Mutes Wege bis zum Ende gehen

Danke dir Welt, mit Fehl und Tadeln
erschein´ ich alleine dir, als Licht im Dunkeln
deine Fehler bloß die Schönheit adeln
lass´in die Nacht, als Stern mich dann Funkeln

12
Okt
11

Wellenbrecher

Wer einst wagte es laut vorzudenken,
so im Angesicht von Hohn und Spott,
versucht war zum letzten Gegenlenken,
der endete oft verlassen am Schrott.

Wenn der Mensch im Hass entbrannte,
geschürt durch Flammen in die Heere,
die Ehr, Moral und Vernunft verkannte,
fiel mancher Schatz dem Wahn zur Ehre.

Fern schwelen Stürme am offenen Meer,
erfordern Kraft sich selbst zu stellen -
bläst die Zeit noch Wind vom Lande her,
bricht einsam der Fels am Ufer die Wellen.




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