Hey Maus. Vermisse dich sehr,
erst ein paar Tage. Ist schon so lange her,
kenn dich nicht mehr. Wurden älter,
der Druck immer größer. Asphalt immer kälter.
Aus zwei Freunden – aus zwei Hälften
wurden Fremde. So weit als wären´s Welten,
das Licht deiner Augen. Dieser Schimmer,
so wunderschön. Werd mich an dich erinnern, immer
bewundern. Anbeten, dich lieben, auch mal suchen
im dichten Nebel. Zwischen den Welten, verfluchen
denn warte auf dich. Weiß wirst nicht mehr kommen
zu lang im Nebel geirrt. Hat Hoffnung auf Ufer genommen.
Archiv für 18. Mai 2010
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