Da ich nicht möchte, dass die kurzen Gedichte und Texte auf dem “Board” hinter dem Umfang meiner Geschichten einfach in Vergessenheit geraten, stelle ich hier vorerst nur eine “Leseprobe” dar, weiterhin kann ich so jedem Leser die Entscheidung leichter machen, ob, wieviel und wann er Zeit ins Lesen investiert.
Bei Interesse findet sich die Geschichte unter der Elternseite “5. Geschichten” meines Blogs, Punkt “5.3 Auf immer Wiedersehen”.
Oder ihr ladet euch, wenn ihr wollt, die Geschichte einfach als .doc herunter, dazu müsst ihr nur den Link unter dem Auszug klicken. Viel Spass!
Auf immer Wiedersehen
Ein Tag wie jeder andere. Nicht wie der Tag eines jeden Anderen, doch für ihn haben die Stunden, die hinter ihm liegen, nichts ungewohntes mehr.
Mit den Gedanken beim Wahnsinn. Wo er begann, wann er enden könnte. Mit den Gedanken bei seinem Tod. Wann er begann, wann er begonnen hat zu sterben.
Nur auf dem Weg zwischen Spiegel im Bad und dem Fenster in seinem Zimmer fühlt er sich, als sei er auf der Reise aus dem Leben Richtung Unendlichkeit.
Als würde auf diesem Weg sein Leben immer und immer wieder ablaufen in dem sprichwörtlichen Film kurz vor dem Eintreten des Todes, immer und immer wieder.
Nicht in Sekunden, nicht in Minuten, inzwischen nicht mal mehr in Tagen. Jahrelang, immer und immer wieder.
(…)
Wie immer sage ich: Entscheidet selbst. Nur tut es richtig ;-P
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